Carmen Reinhart verlässt die Weltbank
Wieder sucht eine Ökonomin nach kurzer Zeit das Weite. Carmen Reinhart kehrt nach Harvard zurück.
Chicago-Ökonom Raghuram Rajan spricht im Interview über die Methoden des neuen US-Präsidenten und die hohen Schulden Amerikas. Er hinterfragt auch, ob die deutsche Schuldenbremse noch wirkt wie gewollt.
Wieder sucht eine Ökonomin nach kurzer Zeit das Weite. Carmen Reinhart kehrt nach Harvard zurück.
Argentinien droht die Zahlungsunfähigkeit. Das Land bekommt den größten IWF-Kredit aller Zeiten und danach noch einen – warum eigentlich?
Chinas innenpolitischer Konflikt bedroht die ohnehin schon trübe Weltkonjunktur. Auch Pekings Vorgehen gegen die Fluggesellschaft Cathay sollte deutschen Unternehmen eine Warnung sein – denn auch Daimler und Lufthansa gerieten schon mal ins Fadenkreuz.
Amerikas Regierung steht mit 22 Billionen Dollar in der Kreide. Das ist eine Zahl mit zwölf Nullen. Macht aber nichts, sagen Forscher. Denn Staatsschulden seien halb so wild, und es gäbe keinen Zwang, Haushaltsdefizite zu reduzieren.
Der Pariser Ökonom Thomas Piketty feiert in den Vereinigten Staaten einen Triumph. Er zerpflückt den Kapitalismus – und die Amerikaner lieben sein Buch. Ganz Amerika?
Trotz Anzeichen für eine robustere wirtschaftliche Erholung fordern amerikanische Ökonomen ein neues Konjunkturpaket. Der frühere Finanzminister Lawrence Summers erntet für seine These einer dauerhaften Stagnation viel Kritik.
Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff vermessen die Schäden der Finanzkrise: Unter den Krisenstaaten haben nur die Vereinigten Staaten und Deutschland im Pro-Kopf-Einkommen das Vorkrisenniveau erreicht.
Kenneth Rogoff hat gezeigt, wie schädlich Staatsschulden sind. Dann wurde ihm ein Excel-Fehler vorgeworfen. Jetzt verteidigt er sich: Die Geschichte sei ein Angriff linker Blogger, "wie in den 50ern unter McCarthy".
Viele Ökonomen twittern und betreiben Blogs. Aber haben sie auch etwas zu sagen?
Die Ökonomen Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff verstehen, warum der Kapitalismus instabil ist. Von ihren Gegnern werden sie als Propagandisten der Sparpolitik beschimpft. Aus unserer Serie „Die Weltverbesserer“.
pwe. WASHINGTON, 25. August. Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve ist bei der Notenbankertagung in Jackson Hole in Wyoming für ihre unklare ...
In seiner vielbeachteten Studie zu den Auswirkungen der Staatsverschuldung hat der Ökonom Kenneth Rogoff sich peinlicherweise verrechnet. Den Fehler schlachtet Neu-Keynesianer Paul Krugman nun gnadenlos aus. Was lässt sich aus dem Streit lernen?
pwe. WASHINGTON, 27. Mai. Die wissenschaftliche Debatte über die Vor- und Nachteile einer expansiven Finanz- und Schuldenpolitik nimmt persönliche Formen an.
"Eklatant unhöfliches Benehmen." "Selektive und geistlose Wahrnehmung." Carmen Reinhart und Ken Rogoff nehmen sich Paul Krugman vor, der seinerseits wochenlang gegen das Ökonomenduo aus Harvard gekeilt hatte. Es geht - wie kann es anders sein ? - um Finanzpolitik, Austerität und Wirtschaftswachstum.
Nachdem zwei amerikanische Forscher einen Rechenfehler in einer Studie über die negativen Folgen hoher Staatsschulden eingeräumt hatten, war die Aufregung unter Ökonomen groß. Bundesbankpräsident Weidmann hält die Aufregung für übertrieben.
Es ist eine menschliche Schwäche, die komplexe Welt auf einfache Zusammenhänge und wenige Aussagen reduzieren zu wollen.
Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff hat der Welt die Schuldenkrise erklärt. Jetzt stehen seine Lehren in der Kritik.
Schulden über 90 Prozent vernichten das Wachstum - das ist das Ergebnis einer berühmten Studie. Drei Ökonomen zweifeln daran.
Die Herabstufung des Ratings für Großbritannien erinnert daran, dass die europäische Krise verschiedene Gesichter besitzt. Auch in Irland und in Spanien droht eine lange Stagnation.
Jahrelang hat sich kaum jemand für Wirtschaftsgeschichte interessiert. Doch jetzt sind alle wild darauf. Wir haben vier spannende Beispiele - und die Gründe für den Aufstieg der Geschichte.
Als alle Welt in der Finanzkrise den Untergang der Welt kommen sah, blieb Carmen Reinhart gelassen. Sie hatte gute Gründe.
Hat Amerikas Präsident genug getan, um die Arbeitslosigkeit zu verringern? Wie steht es um das Wachstum? Nicht nur Politiker streiten - auch Ökonomen sind uneins. Worum es geht.
Zentralbanken drücken die Zinsen, real sind sie vielfach sogar negativ. Wie nach 1945 hilft „finanzielle Repression“ den Staaten, ihre Schuldenlasten zu verringern. Die Sparer macht sie aber arm.
Ob Staatsbankrott, Bankenzusammenbruch oder Hyperinflation: Krisen gehören zum Kapitalismus wie ein Gewitter zum Sommer. Das zeigen unsere Grafiken - mit den Finanzkrisen der vergangenen 200 Jahre.
Es gibt eine magische Grenze: Ab 90 Prozent Verschuldung wird es für Staaten gefährlich. Jetzt wird klar: Die Staaten bekommen dann oft jahrzehntelang Probleme. Der Sonntagsökonom von Patrick Bernau
The annual meeting of the American Economic Association starts in Chicago today. These are the most exciting studies, selected by Patrick Bernau.
Die Vereinigten Staaten haben es schon früher geschafft, gewaltige Schuldenberge abzutragen. Gold als mögliche alternative Anlage, die Schutz gegen Inflation geboten hätte, war privaten Anlegern noch bis 1974 verboten.
ppl. FRANKFURT, 1. August. Noch nie waren die Staatsschulden in Friedenszeiten so hoch wie jetzt. Die amerikanische Schuldenquote nähert sich der 100-Prozent-Marke gemessen am Bruttoinlandsprodukt. Die Vereinigten Staaten haben es ...