FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Koalitionsverhandlungen :
Wie es für Merz jetzt weitergeht

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Lars Klingbeil (links, SPD) und Friedrich Merz (CDU) bei einem Gespräch im Bundestag am Donnerstag.
Lars Klingbeil (links, SPD) und Friedrich Merz (CDU) bei einem Gespräch im Bundestag am Donnerstag.dpa

Die Oppositionspartei hat die Koalitionspläne von Union und SPD fürs Erste gerettet. Aber der Preis ist hoch – der künftigen Regierung fehlen Milliarden.

Es sollten die schnellsten und unkompliziertesten Koalitionsverhandlungen der jüngeren bundesdeutschen Geschichte werden. Schlanke Verhandlungsteams, schmaler Koalitionsvertrag, Kanzlerwahl bis Ostern. So konnte man den schon damals designierten Bundeskanzler Friedrich Merz im Wahlkampf jedenfalls verstehen.

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