Der späte Siegeszug der Klimaanlage – wer hätte das gedacht!
So geht’s nicht weiter mit der Hitze. Jetzt plötzlich wird sogar bei den Grünen Klima-Anpassung salonfähig. Da ist viel Verdrängungsverlogenheit im Spiel.
Warum ist Deutschland schlecht auf Hitzewellen vorbereitet? Mit den Schuldenmilliarden müsste das nicht mehr so sein, sagt Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge. Die Bundesregierung kürze trotzdem.
So geht’s nicht weiter mit der Hitze. Jetzt plötzlich wird sogar bei den Grünen Klima-Anpassung salonfähig. Da ist viel Verdrängungsverlogenheit im Spiel.
Die Grünen werben für eine „Allianz der Mittelmächte“. Inklusive Beistandsklausel.
Mit Bürokratieabbau und der Wirtschaft als Topthema will der Grüne Cem Özdemir Reformen anpacken. Funktioniert das Modell aus Baden-Württemberg auch im Bund?
Nach dem Sieg in Baden-Württemberg fühlen sich die Realos im Aufwind. Aber eines können die Grünen gerade gar nicht gebrauchen: einen neuen Flügelstreit.
Nicht alles läuft in Deutschland schlecht. Frau Dröge von den Grünen hat supergute Nachrichten zur „Energiewende“. Wenn sich der Staat raushält, klappt es auch mit der Technik.
Die Teilzeitdebatte ist auch Thema bei Illner. Gemeinsames Nachdenken über konstruktive Lösungsvorschläge? Fehlanzeige. Die Teilnehmer regen sich lieber über die Gegenseite auf.
Der Bundesfinanzhof trifft eine Entscheidung zur Grundsteuer. Die Spitzen von Union und SPD treffen sich zum letzten Koalitionsausschuss des Jahres. Und Australien schränkt die Social-Media-Nutzung ein. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Fraktionschefin der Grünen wird für ihre gute Laune geschätzt, aber auch für ihre Durchsetzungsstärke. Reicht das, um die Lücke zu füllen, die Robert Habeck und Annalena Baerbock hinterlassen haben?
Ist der Kanzler ein „dahinrülpsender“ Rassist oder Sprecher einer „breit getragenen Wahrnehmung“? Die Grünen sagen beides. Und wollen über ganz andere Themen diskutieren.
Deutschland-Dämmerung: Das Lieferismus-Denken nimmt überhand und verstellt den Blick. Bei Sandra Maischberger liefert sich Grün mit Schwarz einen heftigen Schlagabtausch.
In der Haushaltsdebatte spricht der Kanzler mal wieder vor allem über die Außenpolitik. Die angekündigten Sozialreformen bleiben vage. Kommt da noch was?
Das Land stehe an einem entscheidenden Punkt, meint der Kanzler. Und er glaubt an den Weg aus der Krise. Die AfD zeichnet dagegen ein Bild der Verwüstung.
Unionsfraktionschef Spahn hat in einer Talkshow angedeutet, dass er die auseinanderdriftende Vermögensverteilung für problematisch hält. Die Grünen legen nun einen Vorschlag für eine Reform der Erbschaftssteuer vor.
Eine halbe Stunde lang befragt Caren Miosga Bundesinnenminister Dobrindt kritisch zur Migrationspolitik. Dann holt sie weitere Gäste auf die Bühne, und wie so oft zerfasert das Gespräch.
Schwarz-Rot will in der Klimapolitik vorankommen. Die Koalition sieht sich aber vielen Herausforderungen gegenüber. Eine davon ist die AfD.
In der Haushaltsdebatte versucht Bundeskanzler Friedrich Merz, die AfD in die Schranken zu weisen – und lobt die Leistungen seiner Regierung. Die SPD belässt es bei kleinen Sticheleien gegen die Union. Und immer wieder geht es um die Maskenbeschaffungen von Jens Spahn.
Unter den Wellen gegenseitiger Schuldzuweisungen gerät fast in Vergessenheit, worum es in dieser Haushaltswoche im Bundestag geht. Merz verteidigt sich gegen Angriffe der AfD, Spahn seine Maskenbeschaffung.
AfD-Fraktionschefin Weidel hat die Generaldebatte zum Haushalt eröffnet. Der Kanzler reagiert direkt – und greift sie scharf an. Auch der Unionsfraktionschef kritisiert die AfD. Verfolgen Sie die Reden im Livestream.
Die Grünen-Politikerinnen Dröge und Haßelmann ändern den Ton: Ihre Partei soll in der Opposition lauter werden und lernen, Gegenwind auszuhalten.
Nicht nur die Kanzlerwahl war verstolpert, auch das versprochene harte Grenzregime kollidiert heftig mit der Realität. Bei Maybrit Illner wurde nun der neue Innenminister Alexander Dobrindt gegrillt, und zwar von gleich vier kritischen Frauen.
An diesem Dienstag kommt der neue Bundestag zusammen. 630 Abgerodnete sind es insgesamt. Wir haben fünf herausgegriffen, die eine besondere Rolle spielen könnten.
Die Grünen befinden sich inmitten politischer und personeller Umwälzungen. Während Bundespartei und Bundestagsfraktion schwächer werden, steigt der Einfluss der grünen Landesverbände.
An diesem Dienstag soll Julia Klöckner neue Bundestagspräsidentin werden. Manche Oppositionspolitikerinnen äußern Zweifel an ihrer Eignung.
Milliarden Schulden allein reichten nicht aus, sagt Baden-Württembergs Finanzminister. Er fordert ein Ende der Anspruchshaltung gegenüber dem Staat – und einen Verteidigungssoli.
Gegen falsche Voraussetzungen: Die Grüne Katharina Dröge hat Friedrich Merz als Verhandlungsgegner bloßgestellt und die Wahrheitsfähigkeit politischer Sprache gerettet.
Die Oppositionspartei hat die Koalitionspläne von Union und SPD fürs Erste gerettet. Aber der Preis ist hoch – der künftigen Regierung fehlen Milliarden.
In letzter Minute gelang es Union und SPD, ihr Regierungsprogramm mit Hilfe der Grünen auf den Weg zu bringen. Doch das Zittern ist noch nicht zu Ende.
Das Ringen um das Milliardenpaket von CDU und SPD geht weiter, die Unterhändler der Koalitionsverhandlungen legen los – China, Russland und Iran führen Atomgespräche. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wer geglaubt hatte, die Grünen würden Union und SPD schon in der ersten Debatte über die Schuldenpläne die Hand reichen, lag falsch. Stattdessen hagelte es Vorwürfe.
Die in der Krise steckende deutsche Industrie freut sich auf einen Geldregen von Union und SPD. Doch nun stehen all die Erleichterungen auf dem Spiel. Was braucht es, damit sie wettbewerbsfähiger wird?
Die Grünen stellen sich gegen die schwarz-roten Schuldenpläne – zumindest vorerst. Sie wollen weiter verhandeln. Mit welchen Zielen?
Die EU-Staaten beraten, wie sie die Verteidigungsausgaben hochschrauben und die Ukraine weiter unterstützen können. Das Personal in Kliniken, Rettungsstellen und Pflegeheimen streikt. Und: Reisen nach Großbritannien wird komplizierter. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach nur drei Sondierungstagen beschließen Union und SPD hohe Milliardenausgaben für Verteidigung und Infrastruktur. Auch die Länder haben etwas von der Übereinkunft. Die FDP ist entsetzt.
Nach dem Eklat im Weißen Haus wächst der Druck, die Ausgaben für Verteidigung deutlich zu erhöhen – auch durch den Verzicht auf Soziales. Dabei gerät neben dem Elterngeld auch ein CSU-Projekt in den Fokus.
Nach dem Rückzug von Robert Habeck diskutiert die Partei ihren Kurs. Eine Linkswende scheint möglich. Die aber könnte Neumitglieder verprellen – und die stärkste grüne Bastion im Südwesten.
Schon kurz nach der Schließung der Wahllokale um 18 Uhr werden erste Prognosen vorliegen. Wie funktioniert das? Und wann ist das Ergebnis sicher?