53 Verdachtsfälle von Geldwäsche bei WM-Vergaben
Die Schweizer Staatsanwaltschaft ermittelt bei den WM-Vergaben 2018 an Russland und 2022 an Qatar 53 Verdachtsfälle von Geldwäsche. Der Fall sei „groß und komplex“.
Die Schweizer Staatsanwaltschaft ermittelt bei den WM-Vergaben 2018 an Russland und 2022 an Qatar 53 Verdachtsfälle von Geldwäsche. Der Fall sei „groß und komplex“.
Am 16. Dezember soll ein Nachfolger für Fifa-Präsident Joseph Blatter gewählt werden. Oder doch nicht? DFL-Boss Reinhard Rauball sorgt für Verwirrung. Derweil verschiebt der Fußball-Weltverband einen Termin.
DFB-Präsident Niersbach und Uefa-Chef Platini begrüßen die Ankündigung von Joseph Blatter als Vorsitzender des Fußball-Weltverbands zurückzutreten. Damit seien aber längst nicht alle Probleme innerhalb der Fifa gelöst. FAZ.NET hat die Reaktionen gesammelt.
Die Fifa ermittelt nach Informationen von FAZ.NET doch weiter gegen Franz Beckenbauer und seine Rolle bei den WM-Vergaben an Russland und Qatar. Joseph Blatter setzt derweil seine Attacken fort – und erzählt pikante Details aus persönlichen Gesprächen.
Am Nachmittag soll der Fifa-Kongress über die Zukunft von Joseph Blatter entscheiden. Aber ist seine Mehrheit wirklich so sicher, wie bislang immer vermutet wurde? Kurz vor der Wahl macht die deutsche Delegation ein Umdenken bei Befürwortern des Präsidenten aus.
Deutschlands Liga-Präsident Rauball ist nach den jüngsten Entwicklungen dagegen, das Programm beim Kongress des Weltverbands wie geplant abzuarbeiten. Unterstützung kommt aus England.
Die Fan-Attacken gegen RB Leipzig sind in den vergangenen Wochen immer schärfer geworden. Die anderen Profi-Clubs solidarisierten sich nun mit dem Zweitliga-Aufsteiger - mehr aber auch nicht.
Im Streit mit der Fifa um Entschädigungen für die WM-Verlegung 2022 wollen die Bundesliga und die Premier League eine Allianz bilden. Deutliche Kritik am Turnier in Qatar übt nicht nur BVB-Trainer Klopp.
Die Fifa will trotz des Schadens, der für die Klubs durch die Verlegung der WM in Qatar entsteht, keine Ausgleichszahlung leisten. Nun gibt es harsche Kritik vom deutschen Ligapräsidenten am Weltverband.
Es ist eine lange, traurige Geschichte: Antisemitismus im Fußball ist nach wie vor ein Problem, wie der Themenabend vom FSV und Makkabi Frankfurt zeigt.
Nach dem Bayern-Spiel in Saudi-Arabien geht es den Herren des Fußballs nur darum, die Diskussion möglichst schnell zu beenden. Die Münchner lassen den „Säbener Sigi“ für sich sprechen.
Nach dem Spiel ohne Frauen in Riad mehrt sich die Kritik am FC Bayern. Zwanziger findet klare Worte. Auch Dortmund äußert sich. DFB und DFL verweigern konkrete Stellungnahmen.
Der frühere englische Verbandschef Bernstein bringt einen WM-Boykott durch die Europäer ins Spiel. Ein Thema für das Treffen in Frankfurt, zu dem der DFB andere europäische Fußballverbände einlädt?
DFL-Präsident Rauball regt an, die Uefa von der Fifa zu lösen. Dieser Vorschlag findet aber bisher keine Resonanz. Dafür mehren sich die Forderungen, den Bericht zu den WM-Vergaben an Russland und Qatar ganz zu veröffentlichen.
Auf der Führungsebene von Borussia Dortmund bleibt alles beim Alten. Wie Trainer Klopp und Sportdirektor Zorc gibt auch Hans-Joachim Watzke dem Klub eine langfristige Zusage. Zugleich präsentiert der BVB-Geschäftsführer eine Idee für den Supercup.
Bremen will DFL und Vereine zur Kasse bitten, NRW startet ein Pilotprojekt. Die Zahl der Polizisten bei Bundesligaspielen soll reduziert werden. Die DFB reagiert mit Zurückhaltung.
Der Beschluss des Deutschen Fußball-Bundes, Bremen das Länderspiel gegen Gibraltar zu entziehen, zeugt von wenig Souveränität und wirkt reichlich unüberlegt.
Der DFB reagiert auf die Forderung nach Beteiligung an den Kosten von Polizeieinsätzen: Das nach Bremen vergebene EM-Qualifikationsspiel findet nun in Nürnberg statt. Politik und Polizeigewerkschaft tadeln die „Strafaktion“. Werder Bremen bedauert finanziellen Verlust.
An diesem Freitag entscheidet der DFB über eine möglichen Verzicht auf Länderspiele in Bremen: Den Innensenator lässt die Drohung kalt. Er fordert weiter, dass der Profi-Fußball für Polizeieinsätze zahlen soll. Ligapräsident Rauball spricht von „Populismus“.
Der Bremer Vorstoß, Fußballklubs an den Kosten für Polizeieinsätze bei Risikospielen zu beteiligen, führt laut Medienberichten zur Neuvergabe der EM-Qualifikationspartie gegen Gibraltar.
Genug ist genug: Europas Fußballfunktionäre wollen nicht, dass Fifa-Präsident Joseph Blatter 2015 noch einmal antritt. Hinter den Kulissen kracht es. Ein Deutscher wird besonders deutlich.
Der FC Bayern startet einen neuen Versuch, die Torlinientechnologie in der Bundesliga einzuführen - aus Kostengründen allerdings ausschließlich für die oberste Spielklasse.
WM-Referee Brych und der Vorsitzende der Schiedsrichter-Kommission Fandel wollen mit Einführung der Torlinientechnik der „niveaulosen Diskussion“ ein Ende setzen.
Die Bayern siegen dank Pizarros Treffer in der Nachspielzeit 1:0, bekommen die Meisterschale und feiern gezügelt. Retter Stevens verlässt den VfB Stuttgart.
Das Duell zwischen Bayern und Dortmund ist auch nach dem 0:3 nicht beendet. Geschäftsführer Watzke lässt im verbalen Streit nicht locker. BVB-Klubchef Rauball ist jedoch auf Mäßigung aus.
Im deutschen Fußball darf weiter über Tor oder nicht Tor gestritten werden. Bei der DFL-Mitgliederversammlung findet sich keine Zweidrittelmehrheit für die Einführung technischer Hilfsmittel.
Die Fifa steht in der Qatar-Frage nach Ansicht ihres früheren Reformchefs Mark Pieth vor unkalkulierbaren Risiken. Ligapräsident Reinhard Rauball sieht zudem die Glaubwürdigkeit des Fußballs in Gefahr.
Die Reaktionen auf Hitzlspergers Coming-out sind positiv. Der DFB sagt ihm „jede Unterstützung“ zu. Lukas Podolski nennt den Schritt ein „wichtiges Zeichen“. Bundestrainer Löw fordert Respekt. Auch von Politikern gibt es Lob.
Die Bundesliga bringt sich gegen eine Spielplan-Umstellung wegen der Winter-WM in Position und diskutiert noch einmal die Torlinientechnik.
Ligapräsident Rauball fordert den FSV Frankfurt auf, die Partnerschaft mit der saudi-arabischen Fluglinie Saudia zu beenden. Saudia weigert sich, israelische Staatsbürger zu befördern.
Der wiedergewählte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach kündigt ein Programm gegen den Schwund ehrenamtlicher Mitarbeiter und jugendlicher Kicker an.
Die Schlagzeilen in London gehören Alex Fergusons Memoiren. Robert Lewandowskis Siegtreffer bei Arsenal ist derweil für Borussia Dortmund bedeutsamer. Sein Trainer Jürgen Klopp ist voll des Lobes.
Der Wahl zum „Champion des Jahres“ drohte eine ungewisse Zukunft. Der Präsident der Deutschen Fußball Liga sichert finanzielle Hilfe zu. Ein Volltreffer auf fremdem Platz.
Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft kritisiert die Schalke-Vorstände für deren Äußerungen nach dem Polizeieinsatz im Spiel zwischen Schalke und Saloniki scharf. Ligapräsident Rauball widerspricht dessen Argumentation. Und auch die Fans begehren auf.
Seit die Ergebnisse der Doping-Studie West für einen allgemeinen Aufschrei sorgten, wird nun breit über ein Anti-Doping-Gesetz diskutiert. Für diese Entwicklung muss man dankbar sein.
Weiter so: die DFL hat ihren kompletten Vorstand bestätigt. Auch Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen bleibt somit im Präsidium des Ligaverbands.