Grüne im Gegenwind : Baerbock kann ihre Enttäuschung nicht verhehlen

Wäre ihr Traum vom zweistelligen Grünen-Ergebnis in Sachsen-Anhalt wahr geworden, dann hätte die Kanzlerkandidatin anderes Ungemach vergessen machen können. Es kam anders.
Eins war für die Grünen am Sonntag schon um kurz nach 18 Uhr klar: „Die Ausgangslage bei der Bundestagswahl ist eine ganz andere als in Sachsen-Anhalt“, sagt die Parteivorsitzende Annalena Baerbock. Und eine Erklärung für das ernüchternde Ergebnis hat sie auch schon parat: Um zu verhindern, dass die AfD stärkste Kraft werde, hätten viele Wähler die Partei des Ministerpräsidenten Reiner Haseloff (CDU) unterstützt. Dieses Phänomen habe man in anderen ostdeutschen Ländern auch schon beobachtet.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





