Anti-Terror-Kampf :
Bei IS-Rückkehrern misst Trump mit zweierlei Maß

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Der amerikanische Präsident Donald Trump Anfang Februar bei einem Treffen der Anti-IS-Koalition in Washington
Der amerikanische Präsident Donald Trump Anfang Februar bei einem Treffen der Anti-IS-Koalition in WashingtonAP

Donald Trump droht den Europäern damit, Terroristen freizulassen, wenn diese nicht in ihre Heimatländer zurückkehren dürfen. Gleichzeitig verweigert er einer amerikanischen IS-Anhängerin die Einreise.

Tausende Männer und Frauen aus dem Ausland schlossen sich in den vergangenen Jahren dem „Islamischen Staat“ (IS) an. Nicht nur in Europa steht man nun vor der Frage, ob die Terroristen wieder in ihre Heimatländer zurückkehren und dort vor Gericht gestellt werden sollen – und wie das funktionieren kann. In den Vereinigten Staaten macht zur Zeit der Fall von Hoda Muthana Schlagzeilen, einer der „IS-Bräute“, wie sie von vielen Medien bezeichnet wird.

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