Netanjahu soll vor dem 7. Oktober gewarnt worden sein
Eine Medienrecherche setzt Israels Regierungschef vor der Wahl unter Druck. Demnach hat Abu Dhabi vor dem Hamas-Angriff gewarnt, was Netanjahu ignoriert haben soll.
Mehrmals soll Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor dem Terrorangriff vom 7. Oktober gewarnt worden sein. Hilft das der Opposition im Wahlkampf?
Eine Medienrecherche setzt Israels Regierungschef vor der Wahl unter Druck. Demnach hat Abu Dhabi vor dem Hamas-Angriff gewarnt, was Netanjahu ignoriert haben soll.
Über Jahrzehnte wurde das Regime in Iran von Milizen wie Hizbullah, Hamas und Huthi beschützt. Die „Schattenarmee“ kann Teheran jetzt aber nicht mehr helfen.
Der Autorin Helga Baumgarten wird schon länger vorgeworfen, sie verharmlose den Hamas-Terror. Nun will sie in Frankfurt auftreten. Der hessische Antisemitismusbeauftragte fordert eine Absage.
Israel hat eine neue Bodenoffensive in Gaza gestartet. Immer mehr Menschen fallen den massiven Bombardierungen zum Opfer – und immer mehr Krankenhäuser müssen schließen.
Irans Einflussverlust in Syrien schwächt die Abschreckungskraft des Regimes in Teheran. Um die Rückschläge zu verdauen, macht die iranische Führung innenpolitisch Zugeständnisse.
Bei den Haftbefehlen des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Benjamin Netanjahu und Yoav Gallant geht es vor allem um die mangelnde Versorgung der Menschen in Gaza. Wird Hunger dort als Waffe eingesetzt?
Der Internationale Strafgerichtshof erlässt Haftbefehle gegen Israels Ministerpräsidenten Netanjahu, den früheren Verteidigungsminister Gallant und Anführer der Hamas. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Nach vielen militärischen Erfolgen und der Tötung von Hamas-Chef Sinwar könnte Israel mit einem Geiseldeal den Krieg beenden. Geht das ohne einen Plan für den Gazastreifen?
Die Anführer von Hamas und Hizbullah sind im Visier Israels. Hassan Nasrallah traf es im September, Yahya Sinwar in diesem Monat. Ein Überblick.
Die Tötung Yahya Sinwars war einem Zufall zu verdanken. Die Hamas muss nun über seine Nachfolge entscheiden – und damit auch über eine grundsätzliche Frage.
Die US-Regierung dringt nach dem Tod des Hamas-Chefs auf ein Ende der Kämpfe im Gazastreifen. Netanjahu betont dagegen, dass die verbliebenen Geiseln freikommen müssen.
Der Tod des Hamas-Anführers Sinwar ist ein weiterer Rückschlag für Teherans „Achse des Widerstands“. Bei der Auswahl eines Nachfolgers dürfte Iran ein Wörtchen mitreden.
Massenmörder wie der Hamas-Führer haben große Schuld am Leid der Palästinenser, Sinwar war zuletzt ein Haupthindernis für einen Geiseldeal. Israel muss aber endlich einen Plan für ein Gaza ohne die Hamas entwickeln.
In Berlin kommen die Staatschefs von Amerika, Deutschland, Großbritannien und Frankreich zusammen. Zuvor hatte Bundeskanzler Scholz bilateral mit US-Präsident Biden gesprochen.
Länger als ein Jahr hat Israel Jagd auf Sinwar gemacht. Gefunden wurde er letztlich bei einer Routinepatrouille. Ein Drohnenvideo der israelischen Armee soll die letzten Augenblicke im Leben des Hamas-Anführers zeigen.
Das Wichtigste für Sie am Freitag und am Wochenende: Joe Biden besucht Deutschland, der Bundestag entscheidet über das sogenannte Sicherheitspaket und Moldau entscheidet sich, ob es zur EU gehören will. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Immer wieder ist Yahya Sinwar seinen israelischen Verfolgern entkommen – nun wurde er getötet. Welches Erbe wird der Hamas-Chef hinterlassen?
Nach gut einem Jahr Krieg hat das israelische Militär den meistgesuchten Hamas-Terroristen Yahya Sinwar getötet. Westliche Politiker reagieren erleichtert.
Mehrmals stand Israels Armee offenbar kurz davor, den Hamas-Chef zu ergreifen. Nun erklärt Israel, Sinwar sei von Soldaten im Gazastreifen getötet worden.
In einem Tunnel in Khan Yunis gefundene Dokumente geben tiefe Einblicke in die Planung des Massakers vom 7. Oktober. Und sie zeigen, wie sich Israel von Hamas-Chef Sinwar täuschen ließ.
Mit großem Aufwand suchen die israelischen Geheimdienste seit dem 7. Oktober nach Yahya Sinwar. Inzwischen fragen sich manche, ob er noch am Leben ist.
Die Hamas hat über Jahre ein eigenes Kommunikationssystem entwickelt, um israelischer Überwachung zu entgehen. Vor allem der Anführer der Organisation nutzt dabei ausgeklügelte Wege.
Dass sich Netanjahu und Sinwar einigen wollen, ist nicht gewiss. Und wenn doch, könnte die Lage im Nahen Osten dennoch eskalieren. So denkt mancher in Israel offen darüber nach, Iran ins Visier zu nehmen.
Der katalanische Separatistenführer Puigdemont kehrt nach Spanien zurück. Mohammed Yunus wird Leiter der Übergangsregierung in Bangladesch. Und Malaika Mihambo greift nach Gold. Der F.A.Z.-Newsletter.
Schon 2022 kündigte der neue Hamas-Anführer an, Israel mit einer „Flut von Soldaten“ zu überfallen. Dann plante er den 7. Oktober. Jetzt steht er an der Spitze der Terrorgruppe.
Yahya Sinwar folgt auf den bei einem Anschlag getöteten Hamas-Chef Ismail Haniyeh. Er gilt als Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober.
Die USA drängen im Konflikt zwischen Iran und Israel auf Deeskalation. Derweil dürfte die Ernennung von Yahya Sinwar als neuer Hamas-Chef Verhandlungen über einen Waffenstillstand in Gaza erschweren. Der Überblick.
Libanon ruft Hizbullah zu Mäßigung auf und Moskau liefert Luftabwehrsysteme an Iran.
Die Tötung des Chefs des Hamas-Politbüros Haniyeh ist ein Erfolg für Israels Abrechnungspolitik. Die Wahl zu seiner Nachfolge dürfte dauern. Bis dahin könnte ein früherer Anführer der Islamisten übernehmen.
In Israel wird die Kritik am Vorgehen der Armee im Gazastreifen lauter. Laut einem Bericht soll die Hamas noch über zwei intakte Bataillone verfügen. Aber an Netanjahu perlt das ab.
Im Nahostkrieg ändert sich nichts. Der Grund dafür trägt zwei Namen, den des Chefs der Hamas und den des israelischen Ministerpräsidenten.
Israel will die Hamas vernichten. Aber geht das überhaupt? Und welche Strömungen gibt es in der Terrororganisation?
Die Organisation „Honest Reporting“ fragt, wie die Bilder vom Massaker der Hamas am 7. Oktober entstanden. Warum waren Fotografen an der Grenze zwischen Israel und Gaza? AP, Reuters, CNN und die „New York Times“ weichen aus.