Massaker an Israelis :
Journalisten als Helfer des Terrors der Hamas?

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Gaza-Stadt: Palästinenser fahren auf einem israelischen Militärfahrzeug, das von einem von Hamas-Kämpfern überrannten Armeestützpunkt in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen mitgenommen wurde.
Gaza-Stadt: Palästinenser fahren auf einem israelischen Militärfahrzeug, das von einem von Hamas-Kämpfern überrannten Armeestützpunkt in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen mitgenommen wurde.dpa

Die Organisation „Honest Reporting“ fragt, wie die Bilder vom Massaker der Hamas am 7. Oktober entstanden. Warum waren Fotografen an der Grenze zwischen Israel und Gaza? AP, Reuters, CNN und die „New York Times“ weichen aus.

Die Organisation „Honest Reporting“ wirft zu dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober, bei dem Terroristen nach Israel eindrangen, folterten, vergewaltigten, rund 1400 Zivilisten ermordeten und 240 Menschen entführten, eine Frage auf: Warum gab es von den Untaten nicht nur Bilder, die die Täter selbst aufnahmen, sondern auch - relativ schnell - solche von Fotografen, deren Aufnahmen von internationalen Nachrichtenagenturen verbreitet wurden? Waren sie an diesem Samstagmorgen zufällig an der Grenze zwischen Israel und Gaza oder aus dem Grund, den Angriff live zu übermitteln?

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