Trump Tower down under
An der australischen Gold Coast soll ausgerechnet der Name des amerikanischen Präsidenten wieder glänzen: Ein 91 Stockwerke hoher Trump Tower ist geplant.
Gianni Infantino pflegt ein gutes Verhältnis zum US-Präsidenten – und steht auch deshalb in der Kritik. Jetzt stellt ein Abgeordneter Nachforschungen dazu an. Und das könnte erst der Anfang sein.
An der australischen Gold Coast soll ausgerechnet der Name des amerikanischen Präsidenten wieder glänzen: Ein 91 Stockwerke hoher Trump Tower ist geplant.
Harsche Worte richtete J.D. Vance auf der vergangenen Sicherheitskonferenz an die Europäer. Im Frankfurter Forum Demokratie rät Historiker Andreas Rödder, den Amerikanern in diesem Jahr genau zuzuhören, und mahnt zu Selbstkritik.
Die Frage war nur, wie schlimm es wird: Melania Trumps Propagandafilm über sich selbst hat viele Elemente einer guten Satire. Wenn er nur nicht ernst gemeint wäre.
In den Neunzigerjahren wurde Robert F. Kennedy Jr. als Kämpfer für die Umwelt gefeiert. Dann fiel er durch unbelegte Theorien zu Impfschäden in Ungnade. Als Gesundheitsminister will er die Amerikaner „in Form“ bringen.
Mehr als 150 Demonstranten stürmen den Trump Tower in New York. Sie protestierten gegen die Festnahme eines propalästinensischen Studenten, dem die Abschiebung droht. Laut Polizeibehörden wurden 98 Demonstranten festgenommen.
Wer gefördert werden will, sagt besser nicht „female“: Mit seinen Dekreten gibt Trump einen Kurs für Amerikas Universitäten vor, der jede Forschung zum Wagnis macht, die Kritik an der Nation übt. Für Wissenschaftler ist das ein zermürbendes Spiel.
Bevor er mit Trump redet, tauscht sich Macron mit der Opposition im eigenen Land aus. Er will die Verteidigungsausgaben nach dem Vorbild Dänemarks erhöhen.
Der Mord am Dissidenten Jamal Khashoggi scheint vergessen. Saudi-Arabien mausert sich vom Paria zum Akteur auf der Weltbühne. Das hat auch mit Donald Trumps Geschäftsinteressen zu tun.
Wer die Gegenwart verstehen will, muss in die größte Stadt der Vereinigten Staaten gehen. Das galt immer auch für die Literatur. Ein Streifzug durch die Bücher und Straßen New Yorks, wenige Tage vor Amtsantritt Donald Trumps.
Regierungen auf der ganzen Welt warten gespannt auf das Wahlergebnis in den USA. Manche drücken dem Republikaner Trump die Daumen.
Nachdem er Biden seinen „Siegesplan“ vorgestellt hat, trifft der ukrainische Präsident nun auch Trump. Der hatte Selenskyj gerade erst vorgeworfen, gar keinen Frieden zu wollen.
Wolodymyr Selenskyj nutzte das Treffen in Washington, um Joe Biden seinen „Siegesplan“ vorzustellen. Doch der ukrainische Präsident war noch in anderer Mission unterwegs.
Vom Trump Tower bis Mar-a-Lago: Donald Trump ist mit Immobilien groß geworden. Aber wie wertvoll sind die Paläste und Wolkenkratzer noch?
Der frühere Chef des „Enquirer“ packt vor Gericht aus. David Pecker erzählt, wie er Recherchen, die Donald Trump im Präsidentschaftswahlkampf 2016 schaden konnten, eliminierte. Das kostete viel Geld und – hatte Erfolg.
Für den früheren Präsidenten tickt die Uhr, um eine hohe Kaution in einem Rechtsstreit zu hinterlegen. Er muss die Beschlagnahmung von Immobilien fürchten.
Das Urteil im Betrugsprozess in New York ist eine schwere Niederlage für den früheren Präsidenten. Es könnte in seinem Unternehmen zu erheblichen Veränderungen führen.
Im Betrugsprozess gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump fällt der Richter ein hartes Urteil. Und dabei geht es nicht nur um Strafzahlungen.
Bund und Länder haben zum Thema Migration bis in die Nacht verhandelt. Der öffentliche Dienst braucht mehr Beschäftigte. Und in Leipzig beginnt der Prozess gegen Gil Ofarim. Der F.A.Z. Newsletter
Arthur Engoron ist der Richter im Betrugsprozess gegen den früheren Präsidenten. Er verbindet Humor und Strenge – und könnte über die Zukunft von Trumps Immobilienimperium entscheiden.
Der frühere US-Präsident erscheint selbst zu seinem Betrugsprozess – und attackiert den Richter und die Staatsanwaltschaft scharf. Das Gerichtsverfahren begann aus Sicht von Trump in einer schlechten Ausgangsposition.
Vorige Woche hatte ein Richter geurteilt, der frühere US-Präsident habe sein Vermögen zu hoch bewertet und damit Banken hinters Licht geführt. Nun will Trump selbst zu dem Prozess kommen, in dem es um mögliche Strafen geht.
Ein Richter entscheidet, der frühere Präsident habe mit überhöhten Bewertungen seiner Immobilien betrogen. Das gefährdet Trumps Imperium.
Er ist der erste frühere Präsident, der angeklagt wird. Bevor die Anklage verlesen werden sollte, winkte er seinen Anhängern zu.
Donald Trump wird heute in New York vor Gericht erwartet. Wie die Anklageerhebung ablaufen wird, warum sie historisch ist und was der Fall für Trumps Präsidentschaftskandidatur bedeutet.
Donald Trump ist am Montag in Manhattan angekommen. Von großen Protesten ist bislang nichts zu sehen. Doch die Abgeordnete Marjorie Taylor Greene hat sich schon einen Schlagabtausch mit New Yorks Bürgermeister geliefert.
Der Alibaba-Gründer hat das Geschäft mit dem Internet im Reich der Mitte groß gemacht. Jack Ma schien fast größer als das Land und die Partei. Nun ist der Mann mit einem geschätzten Vermögen von 50 Milliarden Dollar verschwunden. Eine Spurensuche.
Trumps Anwalt Rudy Giuliani glaubt, dass am Main das Zentrum einer Weltverschwörung gegen den amerikanischen Präsidenten liegt. Die Firma, die er kritisiert, hat aber gar keinen Sitz in Frankfurt.
Donald Trump beschreibt sich gerne als superreich. Aber sein Vermögen ist in den vergangenen Jahren geschrumpft - und seine Rechtsstreitigkeiten sind eine weitere Belastung.
Das Fernsehduell und die Corona-Infektion des Präsidenten haben dem amerikanischen Wahlkampf eine dramatische Wendung gegeben - mit kaum absehbaren Folgen. Ohnehin hat auch die Wirtschaft so ein Staatsoberhaupt noch nicht erlebt.
Bei schneidendem Wind auf der neuen Wahrzeichenhoffnung New Yorks, bei den Clowns auf dem Broadway, beim Präsidenten im Trump Tower: Eindrücke aus einer Stadt, in der es um die Freiheit geht.
Obwohl er jedes Jahr Millionen Dollar an Steuern gezahlt habe, sei er in New York von der Politik schlecht behandelt worden, sagt der amerikanische Präsident.
Der Sonderermittler hat keine Verschwörung Donald Trumps mit Russland aufgedeckt, wie sie sich viele Amerikaner seit Jahren ausgemalt haben. Manche Gegner des Präsidenten wollen das nicht wahrhaben.
Er ist der Mann im Hintergrund: Allen Weisselberg kümmert sich seit Jahrzehnten um Trumps Finanzen. Er soll über Geld-Erstattungen an Trumps Ex-Anwalt Cohen Bescheid wissen, für die sich mehrere Ausschüsse interessieren. Weisselbergs Aussagen könnten dem Präsidenten gefährlich werden.
Michael Cohens Aussage im Kongress zeichnet ein düsteres Bild von Donald Trump. Bei dem Auftritt warnt er die Amerikaner vor zu großer Loyalität zu ihrem Präsidenten.
Es wäre neues Ungemach für Donald Trump im Zusammenhang mit seinen Russland-Kontakten: Ein Internetportal berichtet von einer Aussage seines Ex-Anwalts, die es in sich hätte. Doch dann lässt Sonderermittler Robert Mueller Zweifel aufkommen.