Vorwahl in New Hampshire : Trump siegt und zürnt

Der frühere amerikanische Präsident gewinnt auch die Vorwahl in New Hampshire. Seine einzig verbliebene Konkurrentin Nikki Haley weigert sich aber, aufzugeben – noch.
Donald Trump war sichtlich genervt. Und er versuchte erst gar nicht, seinen Ärger zu verbergen, als er am Dienstagabend in Nashua vor seine Unterstützer trat. War er nach seinem Triumph beim „Caucus“ in Iowa geradezu präsidentiell aufgetreten und hatte die Republikaner in mildem Ton aufgerufen, nun die Reihen zu schließen, war sein Gesicht jetzt errötet und sein Blick grimmig. Zwar hatte der Republikaner gerade auch die Vorwahl seiner Partei in New Hampshire gewonnen – und zwar so deutlich, wie er es sich erhofft hatte. Doch war seine einzig verbliebene Rivalin Nikki Haley trotzdem nicht bereit, aus dem Rennen auszusteigen.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





