Vorwahl in Iowa : Es könnte für Trump nicht besser laufen

Für den früheren Präsidenten kommen lauter gute Nachrichten aus Iowa. Sein Sieg ist riesig, seine ärgste Rivalin gescheitert – und die meisten Republikaner würden ihn auch wählen, wenn er verurteilt wäre.
Es ist bei den Republikanern zwar eher die Regel als die Ausnahme, dass der Sieger der ersten Vorwahlen am Ende gar nicht als Präsidentschaftskandidat nominiert wird: Donald Trump selbst war 2016 in Iowa mit gut 24 Prozent nur auf Platz zwei gekommen, ebenso wie vier Jahre zuvor Mitt Romney. Ron DeSantis und Nikki Haley mögen darauf verweisen. Doch beide wissen, dass die Vergleiche hinken. Denn die eigentliche Sensation lautet, dass Trump mehr als die Hälfte der Stimmen geholt hat.
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