Human Rights Watch : Armee in Burkina Faso soll 223 Zivilisten getötet haben

Das „schlimmste Verbrechen“ seit Jahren: Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft der Armee in Burkina Faso Massaker an Zivilisten vor. Dutzende Kinder sollen unter den Toten sein.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) wirft der Armee in Burkina Faso die Tötung von mindestens 223 Zivilisten vor. Es handele sich um eines der schlimmsten Verbrechen der Armee seit 2015, heißt in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht. Unter den Toten seien mindestens 56 Kinder, erklärte die Organisation in Nairobi. Die Menschen wurden den Angaben zufolge am 25. Februar 2024 in zwei Dörfern in der nördlichen Provinz Yatenga getötet.





