Mediapart legt Recherche zu Jordan Bardella offen
Das linke Newsportal hat seine Recherche über mutmaßliche antisemitische Äußerungen Bardellas transparent gemacht. Der RN-Vorsitzende spricht von „Pseudo-Beweisen“.
Der Rassemblement National startet in Orléans in den Wahlkampf. Anhänger Marine Le Pens und ihre Gegner stehen sich in der Stadt unversöhnlich gegenüber.
Das linke Newsportal hat seine Recherche über mutmaßliche antisemitische Äußerungen Bardellas transparent gemacht. Der RN-Vorsitzende spricht von „Pseudo-Beweisen“.
Der Vorsitzende des Rassemblement National soll in jungen Jahren antisemitische Textnachrichten verfasst haben. Der Dachverband der jüdischen Organisationen reagiert irritiert.
Ein linksgerichtetes Medienportal berichtet von privaten Chats und antisemitischen Äußerungen. Der Parteichef des Rassemblement National spricht von Manipulation.
Der Rassemblement National erringt erstmals Fraktionsstärke im französischen Senat. Marine Le Pen spricht von einem „historischen Sieg“.
Die französischen Geheimdienste schlagen angesichts der Bedrohung durch Moskau Alarm. Le Pen schwänzt das Krisentreffen, aber legt mit einem Kommuniqué nach.
Le Pen spricht von einer „Schlacht für Frankreich“: Alle Franzosen sollen etwa bei Vergabe von Sozialwohnungen bevorzugt werden – unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Religion.
Die französische Presse erläutert ausführlich, warum die Wahl in Sachsen-Anhalt über Deutschland hinaus von Bedeutung sei. Am interessantesten ist allerdings, worüber bislang wenig berichtet wird.
Während für Millionen Schüler die Sommerferien zu Ende gehen, nimmt der Wahlkampf in Frankreich an Fahrt auf. Die Immigration ist dabei nicht das große Sorgenthema der Franzosen.
Marine Le Pen beansprucht mit ihrer Präsidentschaftskandidatur wieder die Führungsrolle im Rassemblement National. Für Jordan Bardella bleibt nur die zweite Reihe.
Niemand war so verblüfft wie Jordan Bardella, als das Berufungsgericht Marine Le Pens Strafe abmilderte. Im Wahlkampf ist er jetzt nur noch Juniorpartner.
Die Rechtspopulistin Marine Le Pen ist schuldig gesprochen – darf aber trotzdem für die Präsidentschaft kandidieren. Wie das möglich ist und was das für die französische Demokratie bedeutet.
Nach einem Gerichtsurteil darf die Französin 2027 doch für das Präsidentenamt kandidieren. Mit einer christlichen Pose startet sie in den Wahlkampf.
Wahlkampf mit Fußfessel? Das hatte die französische Rechtspopulistin vor dem heutigen Urteil ausgeschlossen. Hält sie ihr Wort?
Wirtschaftsvertreter ringen um Orientierung, wer in Paris künftig das Sagen hat. Gespräche mit Le Pen & Co. sind normal geworden – nicht aber Übereinstimmungen.
In Frankreich werden die Weichen für den Wahlkampf gestellt. Édouard Philippe stellt sich als Alternative zu Rechts- und Linkspopulisten vor.
Marine Le Pen gibt sich vor dem Berufungsurteil demonstrativ gelassen. Zugleich bereitet sich der Rassemblement National auf alle Szenarien vor.
Der Chef des Rassemblement National distanzierte sich von der AfD. Alice Weidel tut das als Opportunismus ab. Doch dahinter steht eine Grundsatzdebatte in der Partei.
Der RN-Vorsitzende gibt den seriösen Außenpolitiker und umwirbt den deutschen Kanzler. In Wahrheit ist der Rechtspopulist in der Europapolitik weit von der CDU entfernt.
Er ist der Hoffnungsträger des rechtspopulistischen Rassemblement National und hat gute Chancen auf das Präsidentenamt. Wie würde ein Präsident Bardella Frankreich und die EU verändern?
Im Interview spricht der Vorsitzende des Rassemblement National über Deutschland, die Rhetorik der AfD, seine Pläne für eine Migrationswende – und warum er nicht zu jung für das Präsidentenamt ist.
Jordan Bardella versucht, aus seiner Liaison politisches Kapital zu schlagen. Kann eine Prinzessin helfen, Vorbehalte gegen das Rassemblement National abzubauen?
Frankreich ist nach den Kommunalwahlen politisch fragmentierter denn je. Das sollten die Kräfte der Mitte als Warnung verstehen.
Die Rechtspopulisten liegen im Aufwind. Aber auch ein anderer Kandidat kann aufatmen. Warum die landesweiten Kommunalwahlen ein Stimmungstest sind.
Frankreich will den nuklearen Schutz auf acht europäische Partner erweitern. Aus der Opposition kommt Unterstützung – unter Bedingungen.
Die französische Nationalversammlung hat für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren votiert. Stimmt auch der Senat zu, könnte es schon bald in Kraft treten.
Steht Marine Le Pen bei der Präsidentenwahl in Frankreich auf dem Stimmzettel? Das dürfte auch von ihrem Berufungsverfahren abhängen, das am Dienstag in Paris begonnen hat.
Mit seinem Widerstand gegen das EU-Freihandelsabkommen Mercosur wollte Emmanuel Macron Frankreichs aufgebrachte Landwirte besänftigen. Doch sein Kalkül ist bislang nicht aufgegangen.
Nicolas Sarkozy hat diese Woche sein „Tagebuch eines Gefangenen“ veröffentlicht. Darin stellt er sich selbst in eine Reihe mit Dreyfus, dem Grafen von Monte Christo und Jesus.
In Frankreich sind die Rechtspopulisten längst auch in der Wirtschaft auf dem Vormarsch. Noch gibt es keine völlige „Normalisierung“. Doch der Wind dreht sich.
Frankreichs neues Kabinett hält Überraschungen bereit. Ob die Regierung zwei Misstrauensabstimmungen übersteht, hängt von den Sozialisten ab.
Von rechts außen und von links gab es Versuche, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen abzuwählen. Beide sind gescheitert.
Israel und die Hamas einigen sich auf einen ersten Schritt in Richtung Frieden, der Bundeskanzler lädt die Autobranche ins Kanzleramt ein, und der Papst veröffentlicht sein erstes Lehrschreiben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Den Populisten von links und rechts geht es um Aufmerksamkeit. Die proeuropäischen Kräfte rücken dagegen zusammen – was auch an einer Intervention von außen liegt.
Edouard Philippe hat Emmanuel Macron bei dessen Aufstieg begleitet. Er war sein erster Premierminister. Jetzt rät Philippe dem Präsidenten zum Rücktritt.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron enthüllt in seinem Land neue Trennlinien. Die Linke bejubelt seine Palästina-Initiative, während Marine Le Pen sich Netanjahu annähert.
Macron kündigt eine massive Aufrüstung an. Unklar ist, woher das Geld dafür kommen soll. Sein Premierminister probiert es mit einer gewagten Strategie.