Exklusiv-Importeur edler Havanna-Zigarren ist insolvent
Ein kleines Unternehmen aus dem Schwarzwald verkauft die begehrten Luxus-Zigarren aus Kuba. Nun ist es zwischen die Fronten des Kampfs gegen die internationale Kriminalität geraten.
In Kuba herrscht seit der Ölblockade der Trump-Regierung akuter Treibstoffmangel. Im Juli kam es nun abermals zu einem landesweiten Stromausfall. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Ein kleines Unternehmen aus dem Schwarzwald verkauft die begehrten Luxus-Zigarren aus Kuba. Nun ist es zwischen die Fronten des Kampfs gegen die internationale Kriminalität geraten.
Während das Regime in Havanna den 100. Geburtstag von Fidel Castro feiert, lockert es einige strenge Vorschriften. Mit „maximalem Druck“ erzwingen die USA Veränderungen.
Für die Kubaner sind Stromausfälle inzwischen Alltag: Die Blackouts sind zum Sinnbild eines Landes geworden, das immer tiefer in die Krise rutscht – und in dem nicht nur der Strom fehlt.
Die Wiederherstellung der Versorgung läuft. Aber bis zum späten Nachmittag konnte nur ein Prozent des Bedarfs der Hauptstadt Havanna gedeckt werden.
Kuba steckt in einer schweren Wirtschafts- und Energiekrise. Jetzt ist das Netz abermals landesweit zusammengebrochen. Die Regierung in Havanna macht Sanktionen des großen Nachbarn verantwortlich.
McDonald's auf Kuba? Havanna beschließt die größte Wirtschaftsreform seit Jahrzehnten. Ziel sei der Erhalt des Sozialismus, heißt es.
Den Kubanern fehlt Strom, Treibstoff und Trinkwasser. Das Einzige, was funktioniert, sind Schattenwirtschaft und Kriminalität.
Die Anklage Raúl Castros wirkt wie eine letzte Bestätigung: Will die Trump-Regierung Kuba angreifen wie Venezuela? Vieles spricht dafür. Obwohl die Fälle sehr unterschiedlich gelagert sind.
Die USA klagen den früheren kubanischen Präsidenten wegen Mordes an. Das ist nicht nur ein rechtlicher Schritt. Der Druck auf das Regime soll weiter wachsen.
Auf Kuba kämpft Machthaber Miguel Díaz-Canel um sein politisches Überleben. Die Opposition denkt währenddessen schon darüber nach, wie es im Land wirtschaftlich weitergehen könnte.
Washington erhöht den Druck auf Havanna. Einiges erinnert dabei an das Vorgehen mit Caracas – bevor Amerika in Venezuela intervenierte.
Es war die größte Protestnacht in Havanna seit Beginn der Energiekrise zu Jahresanfang. Wegen der US-Sanktionen ist Kubas Stromnetz nach Regierungsangaben in einem kritischem Zustand.
Kuba meldet den kompletten Ausfall der Treibstoffversorgung. Laut dem Energieminister gibt es in der Hauptstadt Havanna nur noch wenige Stunden am Tag Strom.
Der „Imperialismus“ hat das Castro-Regime bisher eher gestärkt als in die Knie gezwungen. Findet der kubanische Totalitarismus jetzt seinen Meister?
In Miami hoffen viele Exilkubaner, dass Präsident Trump das Regime auf der Karibikinsel zu Fall bringt. Aber ein alter Kämpfer traut dem Präsidenten nicht. Ein Besuch in Little Havanna.
Die kubanische Opposition lebt in sehr unterschiedlichen Welten: in Kuba und Miami. Was ihr fehlt, ist eine gemeinsame Stimme.
Trump setzt Havanna diplomatisch und wirtschaftlich unter Druck, sich zu wandeln. Was genau wirft er Kuba vor?
Die USA und Kuba verbindet eine besondere Beziehung aus geografischer Nähe, historischer Verflechtung und lang anhaltender politischer Feindschaft. Annäherung und Konfrontation wechselten immer wieder.
Washington fordert in den Verhandlungen mit Havanna den Abtritt des kubanischen Präsidenten. Droht Kuba ein ähnliches Schicksal wie Venezuela?
„Sie haben kein Geld, sie haben kein Öl, sie haben gar nichts“: Donald Trump verschärft den Ton gegenüber Kuba. Laut „New York Times“ wird in Washington auch über eine Absetzung von Präsident Miguel Díaz-Canel diskutiert.
Ein landesweiter Blackout legt die Karibikinsel lahm und trifft rund zehn Millionen Menschen. Ursache ist nach Angaben des staatlichen Energieversorgers ein Schaden im Kraftwerk Antonio Guiteras.
Kuba bekommt kaum noch Treibstoff und Öl. Verhandlungen mit den USA soll nun der Enkel von Raúl Castro einfädeln.
Kuba klagt sechs auf einem US-Schnellboot gefasste Personen wegen Terrorvorwürfen an. Sie sollen geplant haben, die Regierung in Havanna zu destabilisieren.
Der kubanische Staatschef fordert angesichts der Krise wirtschaftliche Reformen. Aber hinter den Kulissen sollen schon Gespräche mit Washington laufen.
Washington erhöht den Druck auf Rom, um den Einsatz kubanischer Ärzte in Italien zu beenden. Aber die Region Kalabrien ist auf die Mediziner angewiesen.
Seitdem die US-Regierung Kubas wichtigsten Verbündeten Venezuela entmachtete, gelangen kaum noch Öllieferungen nach Havanna. Das zeigt sich nun auch auf den Straßen der kubanischen Hauptstadt.
In Havanna bleiben Müllwagen stehen, Abfälle türmen sich an Straßenecken. Hintergrund sind anhaltende Engpässe bei der Ölversorgung – und wachsende Belastungen durch die internationale Sanktionslage.
Durch die US-Blockade von Öl- und Treibstofflieferungen aus Venezuela steckt Kuba in einer heftigen Krise – und muss zum ersten Mal Treibstoff rationieren.
Die Sanktionen der US-Regierung gegen Kuba zeigen Wirkung: Nun muss das Land auf die Betankung von Flugzeugen verzichten – und die Energiekrise trifft auch weitere Teile der Bevölkerung.
Washington schneidet Kuba vom Erdöl ab und bringt den Inselstaat an seine Belastungsgrenze. Die Trump-Regierung setzt auf einen Regimewechsel – wohl binnen eines Jahres.
Venezuelas Sicherheitsapparat wird von kubanischen Agenten kontrolliert. Nun verliert Havanna seine wichtigste Energiequelle – und könnte laut Donald Trump „jederzeit fallen“.
Sein Markenkern wird stärker, je länger sein Tod zurückliegt: Über die allgemeine Unsterblichkeit von Ernest Hemingway.
Kubanische Senioren trotzen dem Alter mit täglichem Schwimmen im Meer. Der Klub „Juventud Acumulada“ zeigt: Bewegung hält fit und macht glücklich – selbst mit über 80 Jahren.
Die kubanischen Behörden arbeiten an der Wiederherstellung der Elektrizität. In Havanna stabilisiert sich die Lage. Doch noch immer sitzen viele auf der Karibikinsel im Dunkeln.
Eine Störung an einem Umspannwerk verursacht auf der Karibikinsel einen Blackout – und das zur Spitzenlastzeit. Es ist längst nicht die erste Panne dieser Art. Nur einige Krankenhäuser und Hotels sind beleuchtet.
In seiner ersten Amtszeit verschärfte Donald Trump den Kurs gegenüber Kuba erheblich. Sein künftiger Außenminister sieht das Land als nationales Sicherheitsrisiko. Eine Isolierung Havannas könnte aber unliebsame Folgen haben.