Nicht alle Bergungsteams sind willkommen
Das Erdbeben trifft Kolumbien mitten im Machtwechsel. Und der neue Präsident De la Espriella stimmt offenbar auch die Katastrophenhilfe auf seine außenpolitische Präferenz ab.
Kolumbiens neuer Präsident will alle bewaffneten Gruppen zu Terrororganisationen erklären und ihre Anführer an die USA ausliefern. Das ist ganz im Sinne Trumps.
Das Erdbeben trifft Kolumbien mitten im Machtwechsel. Und der neue Präsident De la Espriella stimmt offenbar auch die Katastrophenhilfe auf seine außenpolitische Präferenz ab.
Abelardo de la Espriella beginnt seine Amtszeit mit einer Kampfansage an die Guerilla, Drogenbanden und Petros Erbe. Dafür sucht er die Nähe zu Donald Trump.
Abelardo de la Espriella verspricht Kolumbien Ordnung und Härte. Schon in der Wahlnacht zeigt sich, wie gespalten das Land unter dem neuen Präsidenten bleibt.
Der politische Außenseiter Abelardo de la Espriella verspricht eine kompromisslose Sicherheitspolitik, weniger Staat und eine enge Allianz mit Washington.
Der rechtsgerichtete Präsidentschaftskandidat de la Espriella zeigt sich im WM-Trikot und entzweit Kolumbien. Auch Bayern-Star Luis Díaz spielt eine Rolle.
Der Außenseiter Abelardo de la Espriella ist die radikale Antwort auf Präsident Petros gescheitertes Friedensversprechen. Nun steht er in der Stichwahl.
In Kolumbien kämpfen Splittergruppen der früheren Guerilla um das Geschäft mit Rauschgift und illegalem Gold. Dafür zwingen sie Kinder an die Waffen – so wie Sol und Ramón.
Ein verheerender Anschlag sorgt in dem südamerikanischen Land für Entsetzen. Die Explosion auf der „Panamericana“-Straße zerstört einen Bus und viele weitere Fahrzeuge. Die Behörden haben einen Verdacht, wer verantwortlich ist.
Er habe nicht landen können, „weil ich fürchtete, dass man auf den Hubschrauber schießen würde“, erzählt Gustavo Petro. Der Präsident spricht von einer Phase politischer Unsicherheit.
US-Präsident Donald Trump und Kolumbiens Gustavo Petro haben sich versöhnt. Die beiden Länder brauchen einander nicht nur für den Krieg gegen Drogen.
US-Präsident Trump empfängt Kolumbiens Staatschef Petro. Die USA und Israel bereiten Gespräche mit Iran vor. Und: Der Prozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Seit einem Jahr liefern sich Donald Trump und Gustavo Petro Wortgefechte. Jetzt hat der Kolumbianer im Weißen Haus angerufen. Und der amerikanische Präsident hat ihn zu sich eingeladen.
Nach der Gefangennahme Maduros hat Präsident Trump über weitere militärische Operationen gesprochen. Um diese Länder geht es.
In Lateinamerika schlagen die meisten Staaten nach der amerikanischen Attacke auf Venezuela gemäßigte Töne an. Das gilt selbst für Kolumbien.
Donald Trump schickt die USS Gerald R. Ford in die Karibik und erwägt militärische Schläge auf Drogen-Ziele in Venezuela. Das Land reagiert mit Truppenmobilisierung.
Kolumbien gilt seit Jahrzehnten als einer der engsten Partner Washingtons in Südamerika. Doch nun eskaliert der Streit zwischen Donald Trump und Gustavo Petro.
Miguel Uribe wollte Präsident von Kolumbien werden. Sein politisches und gesellschaftliches Engagement bezahlt er – wie schon vor 35 Jahren seine Mutter – mit dem Tod.
Der Senator Miguel Uribe wird während eines Auftrittes von Schüssen getroffen und schwebt in Lebensgefahr. Kolumbiens Präsident erntet Kritik für seine zunächst zögerliche Reaktion.
Obwohl Amerika das wichtigste Exportland für Kolumbien ist, geht Präsident Petro auf Konfrontationskurs. Er verbündet sich mit Peking. Die Wirtschaft ist besorgt.
Lateinamerika verkraftet Trumps Massenabschiebungen. Widerstand wecken vielmehr der Umgang und der Tonfall. In Peking reibt man sich die Hände.
Nach dem kurzzeitigen Streit mit der Trump-Regierung über die Rücknahme abgeschobener Migranten lenkt Kolumbiens Präsident Petro ein – und lässt 110 seiner Staatsbürger aus den USA zurückholen.
Kolumbiens linker Präsident Petro verlangte eine würdige Behandlung von Migranten und wies zwei Abschiebeflüge der US-Luftwaffe ab. Er hatte Trump unterschätzt.
Mehr als hundert Tote, Tausende Zivilisten auf der Flucht: In Kolumbien bekriegen sich wieder einmal rivalisierende Narco-Terroristen. Nachbar Maduro sieht es nicht ungern.
Im Norden Kolumbiens treiben Gefechte bewaffneter Gruppen die Bevölkerung in die Flucht. Die Friedensgespräche mit der Guerillaorganisation ELN wurden ausgesetzt.
Kraft tanken im Wald, Kopfschütteln über weiche Worte: Bei der Biodiversitätskonferenz in Kolumbien beginnt die entscheidende zweite Woche. Die Zwischenbilanz ist durchwachsen. Cali gibt sich als enthusiastischer Gastgeber.
Für Kolumbiens Umweltministerin Susana Muhamad geht es beim Naturschutz auch um Frieden. Seit Montag leitet sie die Weltnaturkonferenz in Cali.
Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro hat ein landesweites Verbot von Stierkämpfen angekündigt. Dieses soll 2027 in Kraft treten. Das neue Gesetz setze dem „Recht auf Töten“ ein Ende, sagte Petro.
Etwa ein Dutzend Staaten weigerten sich, die Abschlusserklärung der Ukrainekonferenz zu unterschrieben. Einige Abweichler wollten es sich nicht mit Russland verscherzen.
Die Ankündigung des kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro, die diplomatischen Beziehungen zu Israel abzubrechen, sorgt dort für Empörung.
Eine linke Guerillagruppe verschleppt die Eltern von Fußballprofi Luis Díaz. Zwei Wochen später endet der Nervenkrimi: Nach seiner Mutter kommt auch der Vater wieder frei.
Kolumbianische Rebellen der linken Guerillagruppe ELN haben Luis Manuel Diaz, den Vater des Fußballprofis Luiz Dias vom FC Liverpool, nach fast zwei Wochen freigelassen.
Die meisten Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas haben für eine UN-Resolution gestimmt, in der Israels Recht auf Selbstverteidigung nicht vorkommt. Tut sich eine neue Trennlinie zum Westen auf?
Das 3:0 des FC Liverpool gegen Nottingham Forrest sei ein Erfolg „für unseren Bruder“ Luis Diaz gewesen, sagt Trainer Jürgen Klopp. Der Stürmer bangt um seinen entführten Vater.
In einer spektakulären Aktion haben die kolumbianische Luftwaffe und die Marine drei Tonnen Kokain sichergestellt. Es befand sich an Bord eines Schnellbootes, das die Behörden in der Karibik verfolgten.
Illegale Spenden aus dubiosen Quellen sollen in Wahlkampf des kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro geflossen sein. Das behauptet kein Geringerer als dessen Sohn.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro hat die Festnahme seines Sohnes wegen Geldwäsche-Vorwürfen bekanntgegeben. Nicolás Petro soll sich im Zusammenhang mit dem Wahlkampf seines Vaters illegal bereichert haben.