Petro verkündet Gesetz :
Kolumbien verbietet den Stierkampf

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Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro spricht nach der Unterzeichnung eines Gesetzes zum Verbot des Stierkampfes.
Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro spricht nach der Unterzeichnung eines Gesetzes zum Verbot des Stierkampfes.dpa

Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro hat ein landesweites Verbot von Stierkämpfen angekündigt. Dieses soll 2027 in Kraft treten. Das neue Gesetz setze dem „Recht auf Töten“ ein Ende, sagte Petro.

Der Stierkampf war in Kolumbien bislang laut Verfassung Teil der Kultur des südamerikanischen Landes – nun hat Staatschef Gustavo Petro aber ein landesweites Verbot der rituellen Stiertötung angekündigt. Der linksgerichtete Präsident verkündete am Montag (Ortszeit) in Bogotá vor einer Menge von Unterstützern ein entsprechendes Gesetz, das unter dem Namen „Kein 'Olé' mehr“ bekannt ist und eine mehrjährige Übergangsphase vorsieht.

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