Langsam geht das Wasser zurück
Auch wenn in den Hochwasserregionen die Pegel langsam sinken – von Entwarnung kann noch keine Rede sein. In Österreich sind Gemeinden kaum zu erreichen, in der Tschechischen Republik werden noch Menschen vermisst.
Auch wenn in den Hochwasserregionen die Pegel langsam sinken – von Entwarnung kann noch keine Rede sein. In Österreich sind Gemeinden kaum zu erreichen, in der Tschechischen Republik werden noch Menschen vermisst.
Die Flutkatastrophe hat Österreichs Parteien im Wahlkampf nass erwischt. Ob sich ÖVP-Kanzler Nehammer als Krisenmanager profilieren wird und den Grünen das Thema Klimawandel hilft, muss sich noch zeigen.
Warum konnte der verhinderte Attentäter von München trotz eines Waffenverbots ein altes Gewehr kaufen? In Österreich ist ein Streit über die Konsequenzen des vereitelten Anschlags entbrannt.
Viereinhalb Jahre nach Beginn der Pandemie tut sich die politische Mitte nicht nur in Berlin, sondern auch in Rom, London und Wien mit der Aufarbeitung schwer. In Paris ist das anders. Ein Überblick.
Ein mächtiger Beamter stirbt, heimliche Aufnahmen tauchen auf und Österreich muss sich fragen, ob die Justiz alle gleich behandelt. Jetzt hat das zuständige Ministerium einen Bericht veröffentlicht.
Zwei jugendliche Österreicher wollten mit Messern, Macheten und Sprengstoff ein Blutbad anrichten. Sie wurden gefasst – auch dank eines Tipps aus dem Ausland.
Als Präsident von Österreichs Tennisverband verbindet Finanzminister Magnus Brunner zwei Leidenschaften: Politik und Sport. Künftig soll er EU-Politik machen.
Kanzler Scholz ist beim deutsch-polnischen Gipfel in Warschau. Die neue niederländische Regierung tritt ihr Amt an. Und bei der EM geht es in die letzten Achtelfinals. Der F.A.Z. Frühdenker.
Julian Assange ist ein freier Mann. Der US-Journalist Evan Gershkovich steht in Russland vor Gericht. Und: Deutschlands nächster Gegner heißt Dänemark. Der F.A.Z.-Newsletter.
Österreichs Grüne haben die machterprobte ÖVP und ihren Kanzler vorgeführt. Dennoch wird die schwarz-grüne Koalition bis zu den Wahlen wohl halten.
Die ÖVP wirft der grünen Ministerin Leonore Gewessler Amtsmissbrauch vor, weil sie der EU-Renaturierungsverordnung zugestimmt hat. Die Koalition mit den Grünen will die Partei aber dennoch fortführen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat sein Konzept für einen neuen Wehrdienst vorgestellt. Dafür hat das Verteidigungsministerium auch Modelle anderer europäischer Staaten geprüft. Ein Überblick.
Die EVP gewinnt die Europawahl nach ersten Hochrechnungen. Liberale und Grüne erleiden Verluste. In Frankreich und Österreich legen die Rechtsparteien zu.
Die rechte FPÖ hat erstmals in einer bundesweiten Wahl die früheren Volksparteien hinter sich gelassen. Was heißt das für die Parlamentswahl im Herbst?
Die rechte FPÖ hat erstmals in einer bundesweiten Wahl die früheren Volksparteien hinter sich gelassen. Was heißt das für die Parlamentswahl im Herbst?
Welche Erfahrungen hat Österreich mit Wählen ab 16 Jahren gemacht? Der Politologe Peter Filzmaier über die Beteiligung der Erstwähler, den Reiz polarisierender Parteien und ein oft übersehenes Tabuthema.
René Benko und der Niedergang von Signa werfen ein Licht auf Verstrickungen zwischen Politik und Wirtschaft. Österreich hat viel davon im Angebot – es taugt als Stoff für einen Wirtschaftskrimi.
Lena Schilling muss sich vielfacher Vorwürfe erwehren, sie habe erfundenen Klatsch über andere verbreitet. Alles nur Privatsache?
Die Filmförderreform braucht Sachlichkeit, eine Prise Emotionalität und die Bereitschaft aller zum Dialog. Claudia Roth muss das bedenken. Ein Gastbeitrag.
Herbert Kickl hat die rechtspopulistische FPÖ weiter radikalisiert, „Remigration“ hält er für ein gutes Konzept. Doch je radikaler er ist, desto besser für die anderen Parteien.
Linksruck in Salzburg: Bei der Bürgermeisterwahl gehen die Kandidaten von SPÖ und KPÖ in die Stichwahl. Auch in der Wahl zum Gemeinderat schneiden beide Parteien gut ab, die ÖVP verliert.
Spielern und Funktionären des SK Rapid drohen wegen beleidigender und homophober Äußerungen Konsequenzen. Die Beschuldigten sind reumütig, doch die Österreichische Fußball-Liga hat bereits reagiert.
EZB-Ratsmitglied Robert Holzmann erklärt, warum er trotz aller Andeutungen der Notenbankspitze eine gewisse Wahrscheinlichkeit sieht, dass es dieses Jahr keine Zinssenkungen gibt. Und was das für die Immobilienpreise heißt.
Verspätet offengelegte Jahresabschlüsse sind heikel für eine profunde Risikoeinschätzung.
Die FPÖ versucht erfolglos, Landwirte zu mobilisieren und an die Bauernproteste in Deutschland anzuschließen. Doch der Bauernbund will damit nichts zu tun haben.
ÖVP und SPÖ rüsten für einen dreckigen Wahlkampf, aber manche mahnen: Es braucht noch einen Koalitionspartner. FPÖ-Chef Kickl steht laut Umfragen zwar vorne, jedoch allein.
Viele Städte und Länder können manches viel besser als wir – Empfehlungen zur Nachahmung im neuen Jahr aus der Feuilleton-Redaktion. Und einen guten Rutsch!
Die Ausstellung „Superjuden. Jüdische Identität im Fußballstadion“ in Wien beleuchtet die jüdische Geschichte von Klubs, Fans und Funktionären. In diesen Tagen gewinnt sie eine besondere Bedeutung.
In Hessen und Bayern beginnt die letzte Wahlkampfwoche, die amerikanische Regierung hofft auf gute Ideen in den nächsten 45 Tagen und die Nobelpreise werden in dieser Woche vergeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Eine kleine Reisegruppe von FPÖ-Leuten macht den Taliban die Aufwartung. Die Parteispitze distanziert sich. Aber auch die fiel schon mit Afghanistan-Aussagen auf.
Offenbar ohne Abstimmung mit der Parteizentrale reisen FPÖ-Politiker um den früheren Europaabgeordneten Mölzer nach Afghanistan. Schon zuvor fiel die rechte Partei durch originelle Verbindungen ins Ausland auf.
Vor der Abstimmung am Donnerstag wird im EU-Parlament mit harten Bandagen gekämpft. Am Ende geht es knapp aus – zugunsten jener, die Sexarbeit als Gewalt gegen Frauen ablehnen.
Der studierte Theologe und Landbau-Quereinsteiger Erich Stekovics baut das an, was man in seiner österreichischen Heimat auch den „Red Bull“ der Tomaten nennt.
Im österreichischen Burgenland wird die Energiewende mit einer Batterie auf organischer Grundlage vorangetrieben. Und das ganz ohne Lithium.
Der neue Vorsitzende der österreichischen Sozialdemokraten bekennt sich unverdrossen zum Erbe des Marxismus. Eine seiner Forderungen: die 32-Stunden-Woche.
Ob den EU-Innenministern an diesem Donnerstag ein Durchbruch gelingt, ist offen. Es kommt auch auf Berlin an, das weitgehend isoliert ist. Im Gespräch ist sogar ein „Ruanda-Modell“.