Ditib von Türkei beauftragt :
Spionage und weitere Pannen

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Ditib-Moschee in Köln: Einige Imame der Religionsorganisation stehen unter Spionageverdacht.
Ditib-Moschee in Köln: Einige Imame der Religionsorganisation stehen unter Spionageverdacht.dpa

Erst gibt die Ditib zu, dass einige Imame Anhänger von Fetullah Gülen ausspähten, dann folgt aber kurz darauf das Dementi. Dabei ist der Fall eigentlich relativ klar.

Die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“ (Ditib) schien noch einmal glimpflich davongekommen zu sein. Am Mittwoch war Ditib-Generalsekretär Bekir Alboga in Düsseldorf mit Mitarbeitern der rot-grünen Landesregierung zusammengekommen. Anlass waren Berichte mehrerer Medien vom Dezember, wonach einige Imame der Ditib auf Weisung aus Ankara Anhänger des Predigers Fethulla Gülen bespitzelt und hernach Dossiers an die türkische Regierung gesandt hatten.

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