Zukunft der CSU :
Bayern in Aufruhr

Von
Albert Schäffer, München
Lesezeit:
Gut gelaunt? Horst Seehofer (l.) und Andreas Scheuer in München
Gut gelaunt? Horst Seehofer (l.) und Andreas Scheuer in Münchendpa

Selbst Horst Seehofer hat keine Ewigkeitsgarantie auf das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten. Dass er sich schon 2018 vom CSU-Vorsitz verabschieden könnte, löst Hektik aus. Vor allem bei seinen potentiellen Nachfolgern.

Bayern ist in Aufruhr, seit Horst Seehofer wieder einmal ins Reich des Ungefähren aufgebrochen ist, was seine persönliche Zukunft anbelangt. Er versuchte einen scherzhaften Schlenker in der von ihm angezettelten Debatte zu setzen, es gebe keine „Ewigkeitsgarantien“, dass sich die CSU nicht bundesweit ausdehnen werde. Er könne schließlich nicht einmal sagen, wie lange seine eigene Amtszeit währen werde, sagte Seehofer. Die Bayern wissen, dass es ernst wird, wenn Seehofer scherzt. Finanzminister Markus Söder, Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und die anderen üblichen Verdächtigen in der Nachfolgedebatte wissen, dass es sogar sehr ernst werden kann.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Flávio Bolsonaro bei seiner Ankunft am Mittwoch am Privatflughafen von Opa-Locka nördlich von Miami
In Miami gelandet:
Bolsonaros Flucht nach vorn

Brasiliens Wahlverlierer Flávio Bolsonaro hat das Land trotz eines Ausreiseverbots verlassen. Er ist in den USA angekommen und inszeniert sich als Opfer politischer Verfolgung.

Tjerk Brühwiller, São Paulo
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Abteilungsleitung Finanzverwaltung (m/w/d)
Magistrat der Stadt Steinau an der Straße
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt