Bundeswehr-Ausstattung :
Was 2020 die Masken waren, sind heute die Drohnen

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Soldaten bei der Unterstellung des Panzergrenadierbataillons 122 und des Panzerbataillons 203 unter die Panzerbrigade 45 „Litauen“ Ende Januar in Veitshöchheim
Soldaten bei der Unterstellung des Panzergrenadierbataillons 122 und des Panzerbataillons 203 unter die Panzerbrigade 45 „Litauen“ Ende Januar in Veitshöchheimdpa

Die deutsche Litauen-Brigade braucht dringend Drohnen. Start-ups kämpfen um Steuermilliarden – mit allen erdenklichen Mitteln.

Auf dem Weg zur Einsatztauglichkeit genießt derzeit die Panzerbrigade 45 höchste Priorität. Die sogenannte Litauen-Brigade der Bundeswehr soll bis Ende 2027 mit etwa 5000 Soldaten an der NATO-Ostflanke im Baltikum stationiert werden. Die künftige Speerspitze des Heeres bekommt dafür in der andauernden Mangelphase Material aus anderen Teilen der Bundeswehr. Das soll dann im Laufe der Zeit durch Nachproduktionen aus der Industrie ersetzt werden.

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