SPD-Politiker angegriffen : Ein Wahlkampf voller Gewalt

Der SPD-Kandidat für die Europawahl, Matthias Ecke, wurde am Freitag in Dresden beim Plakatieren zusammengeschlagen. Er liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Es ist nicht der erste gewalttätige Angriff im aktuellen Europawahlkampf in Sachsen.
In Sachsen ist der Spitzenkandidat der SPD zur Europawahl, Matthias Ecke, beim Anbringen von Wahlplakaten tätlich angegriffen worden. Er sei schwer verletzt worden und musste im Krankenhaus operiert werden, teilte ein Sprecher der sächsischen SPD der F.A.Z. mit. Nach der Notoperation gehe es Ecke den Umständen entsprechend gut, sagte sein Parteikollege Albrecht Pallas dem Nachrichtenportal „t-online“. Ecke lasse sich nicht einschüchtern. Der Angriff ereignete sich am Freitagabend gegen 22.30 Uhr in der Schandauer Straße in Dresden-Striesen, wo Ecke Plakate zur Europawahl aufhängte.


