AfD nach Hanau :
Die Selbstreflexion, die Höcke nicht will

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Verunsichert: Tino Chrupalla und Alexander Gauland (beide vorne) am 24. Februar in Berlin
Verunsichert: Tino Chrupalla und Alexander Gauland (beide vorne) am 24. Februar in Berlindpa

Die AfD ist empört über die „Hetze“, die sie nach dem Massenmord von Hanau erfahren habe. Es gibt auch Selbstkritik. Doch davon wollen viele in der Partei nichts wissen.

Alexander Gauland gibt sich erschüttert. Was die AfD nach den Morden von Hanau an „Hetze“ erfahren habe, das habe er sich nicht vorstellen können. Von den politischen Konkurrenten, aber besonders von den Medien werde die Partei „außerhalb des demokratischen Spektrums verortet“. Sogar für die Unterstützer der linksextremistischen Terroristen der Roten Armee Fraktion, der RAF, in den siebziger Jahren „gab es in den Medien mehr differenzierte Kommentare als heute über uns“, sagt der Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag am Montag vor der Bundespressekonferenz.

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