Zusammenarbeit bei Migration : Wie Nancy Faeser in Tunesien um Fachkräfte wirbt

Bei ihrem Besuch in Tunis setzt sich Innenministerin Nancy Faeser dafür ein, dass legale Migrationswege entstehen. Offene Kritik am Umgang mit den Menschenrechten vermeidet sie.
Kaïs Saïed kann sich vor Besuch aus Europa kaum noch retten. Monatelang war der tunesische Präsident international isoliert, seit er begann, die Macht in seinen Händen zu konzentrieren. Doch die Rückschritte bei der Demokratie interessieren immer weniger, seit immer mehr Migranten von der tunesischen Küste nach Italien aufbrachen. Mit Innenministerin Nancy Faeser schloss sich am Montag auch das erste Mitglied der Bundesregierung dem Werben um das nordafrikanische Land an.
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