Luftangriffe in Syrien : US-Militär weist Bericht über Vertuschung ziviler Opfer zurück

Das amerikanische Militär bestreitet Vorwürfe, es habe zivile Opfer bei Luftangriffen in Syrien vertuscht. Frauen und Kinder mit Waffen seien nicht als Zivilisten gezählt worden.
Die US-Armee hat einen Medienbericht über die angebliche Vertuschung ziviler Opfer von Luftangriffen in Syrien zurückgewiesen. Der fragliche Einsatz gegen Kämpfer der Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ im Jahr 2019 sei „angemessen“ gewesen, erklärte das Zentralkommando der US-Streitkräfte am Sonntag. Demnach seien „geeignete Schritte unternommen worden, um die Anwesenheit von Zivilisten auszuschließen“.





