Der Tankerkrieg eskaliert
Iran nimmt amerikanische Kriegsschiffe ins Visier. Die USA versuchen den Feind mit Angriffen auf Tankschiffe abzuschrecken. Doch Teheran scheint eskalationsbereit.
Der amerikanische Soldat Nidal Hasan hat im Jahr 2009 auf einem US-Militärstützpunkt 13 Menschen getötet. Nun soll er erschossen werden.
Iran nimmt amerikanische Kriegsschiffe ins Visier. Die USA versuchen den Feind mit Angriffen auf Tankschiffe abzuschrecken. Doch Teheran scheint eskalationsbereit.
Wieder nimmt das US-Militär iranische Tanker ins Visier. Iran feuert als Antwort Raketen auf Jordanien ab und greift zehn Schiffe im Golf an. Der Überblick.
In Südiran wurden vier Gäste einer Hochzeitsfeier getötet. Laut einem Bericht wurde das Haus von einer amerikanischen Gleitbombe getroffen. Iran schwört Vergeltung.
Iran hat offenbar versucht, neue Seeminen auszubringen. Die USA wollen das verhindert haben. Dahinter steht die Frage: Wer kontrolliert die Straße von Hormus?
Ein Fünftel des weltweiten Anleihemarkts besteht aus den stark gewachsenen US-Schulden. Das wird zunehmend zum Problem.
Das Vorgehen der USA verursacht hohe Kosten. Unterdessen führte das US-Militär nach eigenen Angaben die elfte Nacht in Folge eine Angriffswelle aus.
Das US-Militär hat seine neunte Angriffswelle auf Ziele in Iran beendet. Im Visier seien Kommandozentralen und weitere militärische Ziele gewesen, teilte das US-Zentralkommando auf X mit.
Die USA bombardieren Ziele entlang der Straße von Hormus. Die Fischer treibt das in den Ruin. Manche essen nun Wildschweinfleisch, obwohl es im Islam als verboten gilt.
Eine im vergangenen Monat vereinbarte Waffenruhe gilt damit faktisch als hinfällig. Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus wurde weitgehend eingestellt.
Iranische Morddrohungen scheinen den US-Präsidenten beeindruckt zu haben. Die Gefahr eines neuen Krieges spielt er zwar herunter. Doch da sollte sich Iran nicht zu sicher fühlen, sagen Fachleute.
Nach der jüngsten Eskalation in der Straße von Hormus hat US-Präsident Trump die Verhandlungen mit Teheran infrage gestellt. Seine Unterhändler dürfen aber ihre Gespräche fortsetzen.
Abermals greift das US-Militär Ziele an der iranischen Küste an. In Teheran fürchtet man um den wichtigsten Hebel zur Abschreckung von USA und Israel.
Die niederländische Zeitung „Trouw“ erhebt den Vorwurf, mit den Scans von Pokémon-Go-Nutzern würden US-Drohnen trainiert. Die beteiligten Unternehmen sagen, dem sei nicht so. Zweifel sind erlaubt.
Tausende amerikanische Soldaten und deren Familien tragen zum Wirtschaftsleben in der Landeshauptstadt bei. Würden Truppen abgezogen, fehlte nicht nur im Handel eine wichtige Klientel.
Der Einsatz des US-Südkommandos habe Anfang der Woche stattgefunden und sei mit Venezuela abgestimmt gewesen. Der Bande werden Drogenschmuggel, Menschenhandel und Geldwäsche vorgeworfen.
Binnen weniger Tage haben die USA drei Tanker in der Straße von Hormus angegriffen. Die Crews kommen überwiegend aus Indien. Dort ist die Empörung groß.
Der Konflikt im Nahen Osten schaukelt sich weiter hoch: Nach den jüngsten Attacken des US-Militärs meldet Iran seinerseits Angriffe auf Golfstaaten. Teheran erklärt die Straße von Hormus für vollständig gesperrt. Der Überblick.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben mehrere iranische Raketen und Drohnen über dem Golf abgefangen. Die Angriffe auf Ziele in Kuwait und Bahrain verschärfen die Spannungen zwischen Washington und Teheran.
Trotz geltender Waffenruhe eskaliert die Lage zwischen den USA und Iran abermals. Nach einem US-Angriff auf einen unbeladenen Öltanker übt Teheran nach eigenen Angaben Vergeltung.
Das US-Militär attackiert eine Drohnenstellung in Bandar Abbas. Die iranischen Revolutionsgarden reagieren mit Angriffen auf einen US-Stützpunkt.
Trotz Waffenruhe und Verhandlungen zur Beilegung des Kriegs hat das US-Militär Ziele in Iran angegriffen. Im Süden wurden Raketenstellungen, im Bereich der Straße von Hormus Boote attackiert.
Trotz Waffenruhe haben die USA Ziele in Iran attackiert. Das US-Militär spricht von Selbstverteidigung. In Qatar soll es neue Verhandlungen über ein Kriegsende geben.
Teheran verschickt Antragsformulare an Schiffe, die die Meerenge durchfahren wollen. Der Waffenstillstand zwischen den USA und Iran ist fragil.
Moskau will seine Militärparade ungestört abhalten, die Commerzbank präsentiert ihre Strategie, und die Biennale in Venedig wird eröffnet. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Trotz einer großen US-Streitmacht wagen nur wenige Schiffe die Fahrt durch die Meerenge. Iran braucht nicht viel, um die Weltwirtschaft als Geisel zu halten.
Immer mehr Kritiker fordern Änderungen am Sparpaket von Gesundheitsministerin Warken. Wirtschaftsministerin Reiche lädt zum Kerosingipfel. Und: Auf der Hannover Messe steht die Rüstungsindustrie im Fokus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Militärs wie Journalisten nutzen Satellitenbilder von Planet Labs. Nun werden Aufnahmen aus dem Irankrieg auf Druck der US-Regierung zurückgehalten – weil ihr die Bilder der zerbombten Mädchenschule in Minab missfielen.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben vom Dienstag alle iranischen Häfen und den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abgeriegelt. Das Wall Street Journal kommt in einem Bericht zu anderen Erkenntnissen.
Die USA und Israel haben Tausende Ziele in Iran angegriffen. Das Land verfügt aber wohl noch über ein großes Raketenarsenal. Und auch Teheran gelangen empfindliche Treffer.
Der Streit zwischen der KI-Firma und der US-Regierung wurde zu einer Debatte um die nationale Sicherheit und landete vor Gericht. Es geht um Anthropics Verbot zur Nutzung seiner Technologie im Militär.
Trump sieht sich im Irankrieg kurz vor dem Ziel und sagt, er könne die Kampfhandlungen demnächst zurückfahren. Für seine Verbündeten in der NATO hat er nur verächtliche Worte übrig. Der Überblick.
Unterstützer des Iran wollen über dem Irak ein US-Tankflugzeug abgeschossen haben. Das US-Militär bestätigte einen Absturz, sprach aber von einem Unglück mit einer zweiten Maschine.
Der amerikanische Präsident deutet einen Plan für ein Ende des Irankriegs an. Das US-Militär sei dem Zeitplan weit voraus. Doch seine Botschaft ist widersprüchlich.
Weil das US-Unternehmen Anthropic durchsetzen wollte, dass das US-Militär seine KI-Software nicht für Massenüberwachung oder autonome Waffensysteme einsetzen wird, hat das Pentagon Anthropic nun als „Sicherheitsrisiko“ eingestuft.
Das US-Militär hat nach Angaben des US-Kriegsministers Pete Hegseth ein iranisches Kriegsschiff im Indischen Ozean torpediert und versenkt – vor der Küste Sri Lankas. Sri Lanka spricht von einer großen Rettungsaktion nach einem Notruf.
Rauch über Bandar Abbas, Angriffe vor Oman: Trump will Irans Marine vernichten und lässt Kriegsschiffe attackieren. Teheran bedroht die zivile Schifffahrt – auch mit Seedrohnen.