Krieg in der Ukraine :
Kiew: Russisches Spezial-Flugzeug abgeschossen

Lesezeit:
Wie hier vor der russischen Botschaft in Berlin gedenken viele Menschen des Kriegsbeginns am zweiten Jahrestag.
Wie hier vor der russischen Botschaft in Berlin gedenken viele Menschen des Kriegsbeginns am zweiten Jahrestag.EPA/Clemens Bilan

Noch kein US-Hilfspaket und keine deutschen Marschflugkörper, wenig Hoffnung auf ein rasches Kriegsende. Die Lage der Ukraine zwei Jahre nach der Invasion ist schwierig. Um Solidarität zu zeigen, hat Ursula von der Leyen mit mehreren Regierungschefs den Zug nach Kiew genommen.

Die ukrainische Flugabwehr hat eigenen Angaben zufolge ein weiteres russisches Aufklärungsflugzeug des Typs A-50 abgeschossen, wie Luftwaffenchef Mykola Oleschtschuk am Freitag bei Telegram mitteilte. Nach Medienberichten erfolgte der Abschuss über dem russisch kontrollierten Asowschen Meer, das Flugzeug stürzte über dem südrussischen Gebiet Krasnodar ab. Eine offizielle Bestätigung von russischer Seite gab es nicht. Die Staatsagentur Tass berichtete lediglich von einem Brand in der Region Krasnodar, den ein „herabstürzendes Flugobjekt“ verursacht habe. Militärexperten zufolge verfügt Moskau nur über gut ein halbes Dutzend einsatzfähige Flugzeuge dieses Typs.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Psychologe (m/w/d) Diplom oder Master
Verein für heilpädagogische Aufgaben e.V.
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Bauingenieur*in im Straßen- und Radwegebau (m/w/d)
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)
Zum Stellenmarkt