Regierungsbildung in Italien : Contes neue Bescheidenheit

Der designierte Ministerpräsident will für Italien arbeiten und verlorene Zeit gutmachen. Doch schon jetzt drohen Konflikte in der Regierung. Und mit Matteo Salvini.
Pünktlich um 9.30 Uhr am Donnerstagmorgen fuhr Ministerpräsident Giuseppe Conte am Quirinalspalast vor, in einem grauen Volkswagen. Schon nach wenigen Minuten war sein Gespräch mit Staatspräsident Sergio Mattarella zu Ende. Dann trat Conte vor die Presse. Er werde sich gemäß dem Auftrag Mattarellas sogleich daranmachen, sein Kabinett zusammenzustellen, und dieses „in den kommenden Tagen“ präsentieren, sagte er.
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