FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Rückkehrzentrum in Afrika :
Ein Uganda-Deal für die Niederlande

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Der niederländische Migrationsminister David van Weel spricht auf der Palästina-Konferenz in New York am 22. September 2025.
Der niederländische Migrationsminister David van Weel spricht auf der Palästina-Konferenz in New York am 22. September 2025.EPA

Monatelang haben die Niederlande mit Kampala über die Aufnahme abgelehnter Asylbewerber verhandelt. Nun scheint Uganda bereit zu sein, Rückkehrpflichtige bei sich aufzunehmen.

Seit mehr als einem Jahr wird in Brüssel über Rückkehrzentren in Drittstaaten geredet – als „innovative Lösung“ in der Asylpolitik. Wer in der EU keinen Schutz bekommt, soll sie verlassen und in einem auswärtigen Staat untergebracht werden. So könnte man das wohl größte Problem im heutigen System angehen: dass abgelehnte Asylbewerber faktisch in der EU bleiben, weil sie nicht in ihre Heimatländer abgeschoben werden können.

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