Ex-Präsident in Gewahrsam :
Nahm Sarkozy Millionen von Gaddafi?

Lesezeit:
AFP

Externer Inhalt von Youtube

Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Dabei können Ihre Daten von Drittplattformen (ggf. USA) verarbeitet werden. Weitere Informationen .

Auf Nicolas Sarkozy lastet der schwere Vorwurf, seinen Wahlkampf mit Geld von Gaddafi bestritten zu haben. Das rückt auch die französisch-britische Militäroperation gegen Libyen im Jahr 2011 in ein anderes Licht.

Es ist nicht das erste Mal, dass der frühere französische Präsident Nicolas Sarkozy sich zum Verhör in Polizeigewahrsam begeben muss. Das tat er schon wegen der Affäre um die L’Oreal-Erbin Liliane Bettencourt. Jetzt aber geht es um mögliche illegale Wahlkampfspenden aus Libyen, und der Verdacht lastet besonders schwer auf dem Mann, der von 2007 bis 2012 die Geschicke Frankreichs bestimmte: Seinen erfolgreichen Wahlkampf 2006/2007 soll Sarkozy mit einer Millionenspende des libyschen Diktators Muammar al Gaddafi bestritten haben.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Flávio Bolsonaro bei seiner Ankunft am Mittwoch am Privatflughafen von Opa-Locka nördlich von Miami
In Miami gelandet:
Bolsonaros Flucht nach vorn

Brasiliens Wahlverlierer Flávio Bolsonaro hat das Land trotz eines Ausreiseverbots verlassen. Er ist in den USA angekommen und inszeniert sich als Opfer politischer Verfolgung.

Tjerk Brühwiller, São Paulo
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Ingenieur :in Elektrotechnik und Nachrichtentechnik (w/m/d)
Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRAT -
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt