„Islamischer Staat“ :
Islamisten dringen wieder nach Kobane vor

Lesezeit:
Kobane ist nach den Kämpfen gegen den IS großflächig zerstört.
Kobane ist nach den Kämpfen gegen den IS großflächig zerstört.AFP

Die Dschihadisten vom „Islamischen Staat“ versuchen Kobane zurückzuerobern. Südlich der Stadt wurden Dutzende Dorfbewohner ermordet. Beobachter vermuten, dass die IS-Kämpfer über türkisches Gebiet eingedrungen seien. Die Türkei bestreitet das.

Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) ist abermals bis in die nordsyrische Grenzstadt Kobane vorgestoßen. In der Nacht habe es in mehreren Gebieten des Ortes schwere Kämpfe zwischen kurdischen Einheiten und den Extremisten gegeben, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag. In einem Dorf südlich von Kobane seien dann mindestens 20 Zivilisten ermordet worden, darunter auch Frauen und Kinder. Die Dschihadisten hätten auch Bewohner des Ortes Barech Butan erschossen, die sich im Kampf gegen den IS bewaffnet hätten, hieß es weiter.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Manager Vertriebsinnendienst (m/w/d)
Guala Closures Deutschland GmbH
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Pädagogische Fachkräfte (m/w/d)
Studierendenwerk Stuttgart Anstalt des öffentlichen Rechts
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt