Georgien :
Europa im Kopf, Russland im Nacken

Von
Milena Feldmann
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Demonstranten auf dem Rustaweli-Boulevard in der georgischen Hauptstadt Tiflis am 27. Dezember, dem 395. Tag der Proteste
Demonstranten auf dem Rustaweli-Boulevard in der georgischen Hauptstadt Tiflis am 27. Dezember, dem 395. Tag der ProtesteAFP

In Georgien gehen seit einem Jahr Menschen gegen den Georgischen Traum auf die Straße. Aber die Partei hat auch zahlreiche Unterstützer. Über ein gespaltenes Land zwischen Mut und Unmut, Unrecht und Unabhängigkeit.

Es ist kühl an diesem Abend in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Die Menschen eilen mit hochgeschlagenen Mantelkrägen über den Bürgersteig des viel befahrenen Rustaweli-Boulevards. In einem Hauseingang verkauft ein Mann Granatapfelsaft, gegenüber bietet eine ältere Frau Souvenirs zum Verkauf an.

FAZ

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