Deutsche-Bank-Chef: Weiterer Stellenabbau „unvermeidlich“
Die Deutsche Bank will acht Milliarden Euro Kapital aufnehmen und die Postbank integrieren. Bankchef John Cryan erklärt, was das für die Arbeitnehmer bedeutet.
Die Deutsche Bank will acht Milliarden Euro Kapital aufnehmen und die Postbank integrieren. Bankchef John Cryan erklärt, was das für die Arbeitnehmer bedeutet.
Die Deutsche Bank sammelt weitere acht Milliarden ein und hat strategische Entscheidungen getroffen. Viel misslingen darf ihrem Chef Cryan nicht mehr. Eine Analyse.
Die Deutsche Bank plant eine milliardenschwere Kapitalerhöhung und eine strategische Neuausrichtung: Dabei geht es um das Investmentbanking, die Postbank und das Asset Management.
Die Deutsche Bank sucht einen neuen Vorstand fürs Investmentbanking. Wer das Ressort führt, bietet sich für den Chefposten an - und der könnte schon 2020 vakant sein.
Die Aktie der Deutschen Bank war am Donnerstag Tagesverlierer, die Analysten sind von den Zahlen des Geschäftsjahres 2016 gar nicht angetan. Kam die Aufholjagd zu früh?
Der Chef der Deutschen Bank tut gut daran, nicht das Blaue vom Himmel zu versprechen. Aber John Cryan kann durchaus etwas ehrgeiziger auftreten.
Deutschlands größtes Geldhaus hat auch 2016 Verlust gemacht. Doch fällt er deutlich geringer aus als noch im Jahr zuvor. Vor allem die Strafe in Amerika trübt die Bilanz.
Die Milliarden-Zahlung an Amerika ist teuer für die Deutsche Bank - und nur der größte Rechtsfall. Tausende stehen noch aus.
Umstrittene Hypothekengeschäfte in den Vereinigten Staaten kommen die Deutsche Bank teuer zu stehen. Das Institut muss mehrere Milliarden Dollar zahlen. Doch es hätte schlimmer kommen können.
„Zutiefst besorgt über die aktuelle Anti-Globalisierungs- Stimmung“ äußern sich Dutzende Spitzenmanager aktuell in einem Brief. Auch Deutsche-Bank-Chef John Cryan ist unter ihnen. Die Worte sind deutlich.
Das Finanzinstitut kann doch Gewinn machen. Es gibt einen Grund, dass die Analysten mit ihren Schätzungen so falsch lagen.
Die Deutsche Bank hat im dritten Quartal Geld verdient und damit Analysten auf dem falschen Fuß erwischt. Doch die schlechten Nachrichten reißen nicht ab: Die Bank of England ist alarmiert und Kunden ziehen Milliarden ab.
Die Deutsche Bank kommt nicht aus den Turbulenzen. Müssen Sparer ihr Geld in Sicherheit bringen? Oder sollen wir jetzt günstig die Aktie oder die Anleihe kaufen?
Beim Treffen mit ranghohen Vertretern der amerikanischen Justiz hat Deutsche-Bank-Chef Cryan angeblich keine Einigung über die Strafzahlungen erzielt. Derweil prüft die Bank weiterhin Schadenersatzansprüche gegen frühere Vorstände.
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, John Cryan, hat sich mit ranghohen Vertretern des amerikanischen Justizministeriums verabredet. Steigt damit die Chance, dass sich die Parteien auf eine Strafe einigen?
Der Deutschen Bank droht eine Milliarden-Strafe aus Amerika. Deshalb erwägt sie offenbar, eine ihrer Sparten an die Börse zu bringen. Unterdessen verhandelt auch die Politik.
Das Finanzinstitut hat mit den Betriebsräten in Frankfurt den weiteren Personalabbau im Heimatmarkt unter Dach und Fach gebracht. Die hohe Strafforderung in Amerika soll unterdessen auf einen neuen Gegenspieler im Justizministerium zurückgehen.
Nach einer Woche der Panik wird das Undenkbare diskutiert: Kippt die Deutsche Bank? Über den Niedergang einer deutschen Institution.
Besorgte Top-Manager machen sich für die Deutsche Bank stark. In den nächsten Tagen stehen Verhandlungen über die Strafe für windige Hypothekengeschäfte in Washington an.
Die Diskussionen um die Milliardenstrafzahlung an die Vereinigten Staaten haben der Deutschen Bank in dieser Woche erhebliche Kursverluste eingebrockt. Nun macht ein Bericht die Runde, nachdem eine Einigung schon kurz bevorsteht.
Ein paar Hedgefonds kehren der Deutschen Bank den Rücken. Der Aktienkurs sinkt zeitweise unter zehn Euro. Was ist im Hintergrund los, fallen die Heuschrecken über Deutschlands größtes Bankhaus her?
Der Kurs der Deutschen Bank ist so stark unter Druck, dass Bankchef Cryan einen Beruhigungs-Brief an die Mitarbeiter schreibt. Auch Analysten mahnen zur Besonnenheit. Manche allerdings finden gerade die Notwendigkeit zur Beruhigung besorgniserregend.
Seit Tagen wird über Staatshilfe für die Deutsche Bank spekuliert. Jetzt heißt es in einem Zeitungsbericht: Die Bundesregierung bereite einen Notfallplan vor. Berlin dementiert.
Der Aktienkurs der Deutschen Bank befindet sich auf Rekordtief. Muss das Geldhaus vom Staat gerettet werden? Nein, sagt der Chef. Auch eine Kapitalerhöhung brauche es nicht.
John Cryan ist zwar erst seit 15 Monaten Chef der Deutschen Bank. Dennoch ist auch er verantwortlich für den kläglichen Zustand des Geldhauses.
Der Name Deutsche Bank taucht in nahezu jedem Skandal auf. Die jüngste Forderung, 14 Milliarden Dollar Strafe zu zahlen, wird nicht die letzte bleiben. Was ist aus der einst so stolzen und mächtigen Bank geworden? Und schafft John Cryan die Wende?
Der Deutschen Bank droht in Amerika eine Milliardenstrafe. Es wäre nicht die erste schmerzhafte Geldbuße für das Geldhaus in der jüngsten Vergangenheit. Und sie ist in guter Gesellschaft.
Die Mitarbeiter sollen nicht auf Ansagen von oben warten, schreibt der Chef John Cryan in einem Brief. Vorsicht und Hierarchie-Denken lähmten Deutschlands größtes Geldhaus.
Die Deutsche Bank könnte ihren wohl größten ausstehenden Rechtsstreit mit amerikanischen Behörden bald beenden. Das freut die Aktionäre.
Erst macht ein Bericht über eine mögliche Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank die Runde. Dann dementiert John Cryan. Die Aktienkurse reagieren.
Die Aktie der Deutschen Bank wird demnächst nicht mehr im Europa-Index Stoxx Europe 50 gehandelt. Wenigstens der Platz im Dax scheint nicht gefährdet.
Die mitten in der Sanierung steckende Bank hat sich mit Mühe in den schwarzen Zahlen gehalten. Vor einem Jahr stand noch ein Gewinn von gut 800 Millionen Euro zu Buche.
Eigentlich will die Deutsche Bank die Postbank wieder verkaufen. Nun rechnet sie nochmal verschiedene Optionen durch. Der Name der Deutschen Bank fällt derweil auch im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal um den malaysischen Staatsfonds.
Wenn angelsächsisches Investmentbanking und traditionelles europäisches Bankgeschäft aufeinandertreffen, gibt es Spannungen. Kein Haus weiß das so gut wie die Deutsche Bank. Die neue Strategie muss funktionieren. Dringend.
Der Aktienkurs stark gefallen, viele Rechtsstreits offen und dann ist da noch die Sache mit der „Händlermentalität“: Chef Cryan erklärt, warum die Deutsche Bank „nicht das beliebteste Unternehmen ist“.
Ohne Leidenschaft: Nur noch knapp die Hälfte der Mitarbeiter der Deutschen Bank ist stolz darauf, für das Unternehmen zu arbeiten. Das und noch mehr ist bei einer Mitarbeiterbefragung herausgekommen.