Wenn Cryan geht, sollte Achleitner auch gehen
Steht in der Deutschen Bank ein Führungswechsel bevor? In jedem Fall ist klar, was geschehen muss.
Steht in der Deutschen Bank ein Führungswechsel bevor? In jedem Fall ist klar, was geschehen muss.
Deutschlands größte Bank sucht offenbar einen neuen Chef – schon wieder. Gleich mehrere Namen machen die Runde, der Favorit soll abgesagt haben.
Die Depression in der Deutschen Bank erreicht die Spitze des Konzerns. Eine Frau aus dem Vorstand redet sich um Kopf und Kragen.
Deutsche-Bank-Vorstand Karl von Rohr erklärt, warum 705 seiner Banker mehr als eine Million Euro verdienen – obwohl der Konzern seit drei Jahren nur Verluste macht.
Deutschlands größtes Geldhaus schreibt rote Zahlen. Dieses Jahr soll alles besser werden, verspricht sein Chef.
Die Fusion von Deutscher Bank und Postbank könnte in den kommenden Jahren tausende Jobs kosten. Vor allem in den beiden Zentralen in Bonn und Frankfurt werden viele Stellen wegfallen.
Auch 2017 wird die Deutsche Bank ihren Vorständen keine Boni auszahlen. Bankchef John Cryan erklärte in Texas auf der SXSW, wieso sich die Führungsriege in Enthaltsamkeit übt.
Deutschlands größte Bank hat den Anschluss an die Weltspitze verloren. Da sollten Boni tabu sein.
Deutsche-Bank-Chef John Cryan äußerte sich zu den viel kritisierten Milliardenboni der Investmentbänker. Diese seien eine Art Halteprämie, die es aber nur ausnahmsweise gebe. Die Investmentbänker der Deutschen Bank müssten sich allerdings für ihren Bonus künftig mehr ins Zeug legen.
Nach drei Verlustjahren in Folge will Deutsche Bank-Chef John Cryan den Branchenprimus zurück in die Gewinnzone führen. Was sollen Anleger machen, die in den vergangenen Jahren bereits viel Geld mit der Aktie verloren haben?
Eine Milliarde Euro Boni zahlt die Deutsche Bank – und macht einen Verlust von einer halben Milliarde. Dafür gab es Schelte. Jetzt rechtfertigt sich der Chef – mit einer interessanten Begründung.
Amerikas Steuerreform hat der Deutschen Bank für 2017 massive Verluste beschert – das dritte Jahr in Folge. Der deutsche Branchenprimus kämpft weiter mit seiner Investmentbanking-Sparte – und muss in Amerika eine Millionenbuße zahlen.
In der Deutschen Bank wächst der Unmut. In vielen Bereichen geht es nicht voran, der Stellenabbau sorgt zusätzlich für Unsicherheit. Und nun werden den Bankern nicht einmal mehr ihre verdienten Boni gegönnt – oder?
Frankfurt hofft weiterhin auf viele neue Banker-Stellen wegen des Brexits. Eine Aussage des Chefs der Deutschen Bank dürfte die Euphorie etwas bremsen.
Die Deutsche Bank wird wohl im dritten Jahr in Folge Verlust machen. Vor allem die Investmentsparte bringt keine ordentlichen Erträge. Das nährt nun Zweifel an John Cryans Strategie.
Ein Bericht mehrt die Zweifel an der Eigentümerstruktur und der finanziellen Stabilität des überaus ambitionierten Investors aus China. Der Investor soll deshalb Probleme haben, sich zu refinanzieren.
„Wir beschäftigen 97.000 Leute. Die meisten großen Wettbewerber haben eher halb so viele“, sagt Deutsche-Bank-Chef John Cryan. Und erklärt auch, was an die Stelle der qualifizierten Mitarbeiter treten wird: qualifizierte Maschinen.
Von wegen Traumberuf: Die Filiale stirbt aus, und in den Bankentürmen werden immer mehr Mitarbeiter vom Computer ersetzt. Nur zwei Gruppen werden immer begehrter.
Die Deutsche Bank verdient mehr Geld als gedacht. Geht es ihr jetzt wieder gut? Nein, dafür ist noch einiges zu tun.
Deutschlands größtes Geldhaus meldet ein besseres Ergebnis als gedacht. Ein Problem der Deutschen Bank bleibt aber nach wie vor.
John Cryan befindet sich in einer schwierigen Phase: Sein Sparprogramm für die Deutsche Bank ist auf dem Weg. Kostensenkungen alleine reichen aber nicht.
Der Vorstandschef der Deutschen Bank fordert einen Kurswechsel der EZB. Die negativen Zinsen gefährden Europas Banken. Nicht nur Cryan zeigt sich besorgt.
Die gröbsten Skandale sind überstanden, trotzdem ist die Aktie der Deutschen Bank ein Trauerspiel. Höchste Zeit, dass sich was dreht. Allerdings gibt es noch einige Hindernisse zu überwinden.
Die Deutsche Bank arbeitet sich nach zwei Jahren mit Milliardenverlusten weiter in die Gewinnzone vor. Der Streit mit früheren Vorständen wie Josef Ackermann und Anshu Jain um einbehaltene Boni könnte derweil bald zu Ende sein.
Die Brexit-Pläne der Banken werden konkreter. Frankfurts Büromarkt zieht an. Deutsche-Bank-Chef Cryan stimmt schon mal seine Mitarbeiter ein.
Die Mitarbeiter der Deutschen Bank nehmen ihrem Arbeitgeber die gekürzten Bonuszahlungen übel: Zahlreiche Manager verlassen das Geldinstitut, im Rest der Belegschaft wächst der Unmut. Der Wettbewerb um gute Banker könnte weiter wachsen.
Zwei Jahre hintereinander hat die Deutsche Bank Milliardenverluste geschrieben. Kunden zogen Gelder ab, der Aktienkurs stürzte so tief ab wie noch nie. Dafür sollen bald frühere Vorstände zahlen.
Auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank wird ein Mann heute eine ganz besondere Rolle spielen: Nicolas Moreau bringt die Vermögensverwaltung an die Börse. Es geht um die Freiheit und um ein paar Milliarden.
James von Moltke wird Finanzvorstand der Deutschen Bank. Sein Großvater war der klügste Kopf im Widerstand gegen Hitler.
Deutschlands größte Bank macht mehr Gewinn. Vor allem ein Geschäft floriert.
Die Banken nehmen die Fintechs sehr ernst. Politik und Aufsicht fangen gerade erst an sich mit dem Bereich zu beschäftigen. Sie müssen aufpassen, die Gründerfreude nicht zu ersticken.
Ein vorsichtiger Ausblick für 2017 und ein niedriger Bezugspreis für die Kapitalerhöhung belasten den Aktienkurs der Deutschen Bank. Vielen Anlegern sind die Aussichten zu unsicher.
Der Chef der Deutschen Bank hat für das vergangenen Jahr keine Boni bekommen. Und überhaupt gibt es in der Bank weniger Einkommens-Millionäre.
Die Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Finanzunternehmen reden in diesem Jahr lieber über das Geschäft – und über Attacken aus dem Hinterhalt.
John Cryan muss nacharbeiten: Die Kapitalerhöhung der Deutschen Bank führt zu einem kräftigen Kursverlust. Die Aktionäre sollen für 2016 eine Dividende erhalten.
Die Deutsche Bank denkt um: Die Postbank wird nicht verkauft, sondern soll in den Konzern integriert werden. Das dürfte weitere Stellen kosten. Doch die Entscheidung findet auch Anklang.