Italiens Aktien trotzen Donald Trump
Etliche Vorhersagen vom vergangenen Jahr sind schon übertroffen. Unicredit liegt jetzt vor Intesa Sanpaolo. Und der Energiesektor trägt auch.
Kredite werden teurer, das spüren auch die Versorger in Europa und den USA. Worauf Anleger nun achten sollten.
Etliche Vorhersagen vom vergangenen Jahr sind schon übertroffen. Unicredit liegt jetzt vor Intesa Sanpaolo. Und der Energiesektor trägt auch.
Das Land ist schon vor fast 40 Jahrern aus der Atomkraft ausgestiegen. Nun gründen Enel, Ansaldo und Leonardo ein Forschungsunternehmen. Sie haben kleine modulare Reaktoren im Visier.
Eine konservative Strategie, die auf Aktien aus dem Euro Stoxx 50 setzt, war in der Vergangenheit erfolgreicher als eine Anleihenstrategie. Technisch dürfte das auch in diesem Jahr so bleiben.
Nach Verkäufen von Beteiligungen und Tochtergesellschaften steht wieder Wachstum auf dem Programm.
Das Unternehmen will nach der Konsolidierung auch mit erneuerbaren Energien wachsen – und eines Tages wieder mit Nuklearenergie. In Spanien kauft Enel 34 Wasserkraftwerke.
Defensive Wachstumswerte wie Essilor-Luxottica oder Anheuser-Busch InBev zeigten zuletzt technische Verbesserungen. Beide sind einen kritischen Blick wert.
Der italienische Konzern Enel bricht seine Versprechen und zahlt mehr Zinsen. So können Nachhaltigkeits-Bonds glaubwürdiger werden.
Nach der Explosion in einem Wasserkraftwerk in Norditalien gestalten sich die Bergungsarbeiten schwierig. Noch immer dringe Wasser in das Gebäude ein, so ein Feuerwehrsprecher. Er habe „nicht viel Hoffnung, die Vermissten noch lebend zu finden“.
Der oscarnominierte Kinofilm „Killers of the Flower Moon“ schildert Verbrechen an den Osage vor 100 Jahren. Bis heute fühlen sich die Indigenen ihrer Rechte beraubt – nun durch Windräder des Energiekonzerns Enel.
Anders als Meyer Burger in Sachsen: Auf Sizilien startet der Stromkonzern Enel bald die Produktion von Zellen und Modulen, die alle anderen europäischen Anbieter übertreffen soll.
Italien will Europas Solarindustrie retten: Auf Sizilien startet der Stromkonzern Enel bald die Produktion von Zellen und Modulen, die in der Größe alle anderen europäischen Anbieter übertreffen soll.
Ein Kursfeuerwerk wie im vergangenen Jahr gilt als unwahrscheinlich. Doch von Pessimismus kann auch keine Rede sein.
Der Rückenwind für Aktien ist zunächst etwas abgeflaut. Doch können konservativ orientierte Anleger mit der richtigen Aktienauswahl durchaus einträgliche Renditen erzielen.
Aktien erhalten Rückenwind von der erwarteten Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Sie sollten im neuen Jahr Anleihen ein weiteres Mal schlagen.
Klassische Versorger haben aufgrund des alten Kraftwerksparks oft einen schlechten Ruf. Beim italienischen Branchenprimus ist das aber nicht der Fall. Ganz im Gegenteil. Auch für Anleger ist das Unternehmen einen Blick wert.
Italienischer Konzern kürzt Investitionen in Erneuerbare und setzt auf Italien.
Einige internationale Aktionäre aber unzufrieden
Die italienische Kartellbehörde hat den Verdacht des Marktmissbrauchs. Dabei hat das Land nur wenige Ladesäulen.
Die Regierung Meloni wählt neue Spitzenmanager und erfreut dabei die Partei von Silvio Berlusconi
Der italienische Energieerzeuger Enel will in Sizilien Europas größte Produktionsanlage von Solarpanels errichten. Die Unabhängigkeit von China ist das Ziel.
Der italienische Konzern Enel will Europas größte Produktion von Solarzellen aufbauen. Die EU fördert das. Einen Versuch ist es wert.
Das Umfeld für Aktieninvestments hat sich etwas verbessert. Eine Aktiendividendenstrategie sollte in diesem Jahr eine gute Chance auf eine brauchbare Gesamtrendite liefern.
In Anleihen zu investieren, bereitete 2022 keine Freude. Unternehmen buhlen mit attraktiven Konditionen um das Geld der Anleger. Doch die nächste Belastungsprobe steht an.
Ladesäulen sind ein Engpass für den Aufbau der Elektromobilität. In Italien startet VW ein neues Projekt. Auch in anderen Ländern wächst das Angebot.
Die Regierung Meloni reformiert die Übergewinnsteuer.
Der italienische Energiekonzern verlässt mehrere Länder. 80 Prozent des Stroms sollen bald grün sein.
Das Bankhaus Metzler antwortet in der Klimadebatte auf Vorwürfe von Greenpeace: Wie soll es mehr Windräder geben, wenn Stahl- und Zementindustrie verdammt werden?
Deutschland diskutiert noch, in Italien gibt es schon eine Übergewinnsteuer. Viele Energieunternehmen haben aber offenbar die Zahlung der ersten Rate verweigert. Der Regierung von Ministerpräsident Draghi fehlen Milliarden.
Mario Draghi galt einst als Mann der Wirtschaft. Doch im Ukrainekrieg schreckt er nicht davor zurück, Erdölkonzerne höher zu besteuern. Anders als in Deutschland gibt es darüber kaum Diskussionen.
Nach lang vermisstem Wirtschaftswachstum und ausbleibenden Reformen haben sich Italiens Aktien längst wieder nach oben gearbeitet. Doch Analysten bezweifeln, dass der Krieg mit seinen Folgen schon eingepreist ist.
Während die Indizes noch gut laufen, differenziert sich das Bild in ihnen zusehends. So sind etwa der italienische Versorger Enel und die britische Bank HSBC Holdings technische Verkaufskandidaten geworden.
Die Aktienmärkte haben mit moderaten technischen Eintrübungen zu kämpfen. Bei einigen europäischen Titeln wie Enel oder Philipa sollten Anleger die Eintrübungen ernst nehmen.
Die Schifffahrt ist von den internationalen Klimazielen noch weit entfernt. Beispiele aus Italien zeigen aber, wohin der Weg führen könnte. Ein Problem ist, dass die Zyklen der Investitionen in dieser Branche lang sind.
Die Vergütungsberatung HKP rechnet 2020 mit einem Rückgang der Managergehälter in europäischen Großunternehmen um rund 20 Prozent. Viele Spitzenverdiener kündigten aber auch Spenden an.
Viele italienische Banken müssen im Krisenjahr ihre Dividenden aussetzen. Staatlich kontrollierte Unternehmen weichen nicht von ihren Ausschüttungsplänen ab. Mancher private Unternehmer verzichtet freiwillig.
Die EU-Kommission erwägt ein Vertragsverletzungsverfahren wegen des Karlsruher EZB-Urteils. Aus Brüsseler Sicht hat das Bundesverfassungsgericht europäisches Recht gebrochen. Aber was könnte Deutschland überhaupt tun?