Streit um Aktionärsrechte : Melonis Kandidat kommt an die Spitze des Energieerzeugers Enel

Einige internationale Aktionäre aber unzufrieden
Der Aufstand war nicht vom Erfolg gekrönt, doch eine Ohrfeige hat die Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schon bekommen. Beim nach dem Börsenwert größten italienischen Unternehmen, dem Stromerzeuger Enel, hatten verschiedene internationale Investoren gegen die allzu selbstherrlichen Personalentscheidungen der Regierung protestiert. Meloni bestimmte vor einigen Wochen, dass der Manager Paolo Scaroni Präsident des Verwaltungsrates und Flavio Cattaneo Vorstandsvorsitzender werden sollen. Als einzige Erklärung gab sie ab, dass die Männer aufgrund ihrer Kompetenz und nicht aufgrund politischer Loyalitäten gewählt worden seien.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





