Guinness will Bierabsatz verdoppeln
Von wegen Brauereisterben: Die irische Traditionsmarke boomt – auch dank eines Hypes in den sozialen Medien. Nun ist eine Milliardeninvestition geplant.
Die Sommerrally an den amerikanischen Börsen mit neuen Allzeithochs hilft auch den europäischen Märkten. Investmentsignale gibt es bei Diageo und SAP. Die technische Analyse.
Von wegen Brauereisterben: Die irische Traditionsmarke boomt – auch dank eines Hypes in den sozialen Medien. Nun ist eine Milliardeninvestition geplant.
Der Spirituosenhersteller Diageo kämpft mit sinkender Nachfrage in wichtigen Märkten. Der Absatz von Guinness wächst. Aber für andere Marken wie Smirnoff und Captain Morgan sucht er nach neuen Ideen.
Die Gen Z trinkt immer weniger Alkohol. Doch auch andere Entwicklungen bereiten Brauern und Spirituosenherstellern Kopfzerbrechen.
Der Spirituosenkonzern Diageo hat seit dem Jahr 2022 rund 50 Prozent an Börsenwert verloren. Die Menschen trinken weniger. Das Unternehmen hofft nun, manche mit einer Premiumstrategie zu überzeugen.
Aperol ist beliebt. Trotzdem hat die schwierige wirtschaftliche Lage in diesem Jahr die Campari-Aktie ganz schön gebeutelt. Wird es im nächsten Jahr besser?
Angesichts von Weihnachten und Silvester rücken alkoholhaltige Getränke wieder vermehrt ins Visier vieler Menschen. Einer der Profiteure hiervon ist der Spirituosen-Konzern Diageo. An der Börse war die Aktie aber eher nicht hochprozentig unterwegs.
Der Verfall der nigerianischen Währung hat schon mehrere westliche Konzerne zum Rückzug veranlasst. Nun verkauft auch der Getränkeriese Diageo seine Tochtergesellschaft dort.
Der internationale Alkoholika-Hersteller beklagt einen „perfekten Sturm“ in Lateinamerika und schwächere Nachfrage in Nordamerika, wo Kunden nach günstigeren Marken suchen.
Über viele Jahre arbeiteten der Getränkekonzern und Sean Combs zusammen. Nachdem dieser Unternehmensvertretern rassistische Diskriminierung vorgeworfen hatte, ist es damit vorbei. Nun streiten sie vor Gericht.
Nur einen Tag nach seiner Pensionierung ist Ivan Menezes, der langjährige Vorstandschef des Getränkekonzerns Diageo, gestorben.
Der frühere Vorstandschef Menezes geht wegen eines Magengeschwürs vorzeitig in Ruhestand. Seine Nachfolgerin wird Debra Crew.
Den dunklen Edel-Rum Don Papa lässt sich der Getränkekonzern einiges kosten. Der hohe Preis spiegele das Umsatzwachstum und die Gewinnspanne wider.
Der weltgrößte Spirituosenhersteller Diageo zieht sich zurück und wird seine Geschäfte in Russland komplett einstellen. Das ist ein symbolträchtiger Schritt.
Unternehmen mit bei Kunden beliebten Marken und starker Verhandlungsposition gegenüber ihren Lieferanten können in der Inflation ihre Preise leichter erhöhen als die Konkurrenz – zur Freude der Aktionäre. Welchen ist das am ehesten zuzutrauen?
Wechsel im Topmanagement bei E.ON und die Markterwartung eines erfolgreichen Transformationsprozesses geben Rückenwind für die Arbeit an einem übergeordneten Kaufsignal. Und auch die Aktie der Diageo befindet sich weiter im Aufwärtstrend.
Die Spirituosenhersteller haben in der Pandemie gelitten, aber das Ende des Lockdowns ist in Sicht. Wie stehen die Aktien?
Nicht alle Standardaktien profitieren von der allgemeinen Aufwärtsbewegung an den großen Börsen, andere sind überkauft. Unser Autor verrät, welche Zukäufe sich dennoch lohnen.
Johnnie Walker, Smirnoff, Baileys oder Guinness: Der börsennotierte Alkoholkonzern Diageo gehört zu den wenigen britischen Unternehmen, die dem EU-Austritt Großbritanniens dank starker Marken einigermaßen gelassen entgegen blicken können.
Der Getränkekonzern Diageo wollte mit der alkoholfreien Variante des irischen Biers hoch hinaus. Doch nach vierjähriger Entwicklung gibt es wegen einer Bakterien-Panne einen ärgerlichen Fehlstart.
Die unabhängige Brennerei aus Bonn ärgert die Großen seit Jahren – und behauptet sich auch mit einer alkoholfreien Variante am Markt. Das lockt nun einen Branchenriesen an.
Schauspieler Ryan Reynolds ist Gin-Fan. Nun hat der Getränkeriese Diageo dessen Marke „Aviation Gin“ gekauft.
Bei Herstellern von Desinfektionsmitteln wird Ethanol knapp: Einige Spirituosenhersteller wie Jägermeister und Diageo helfen. Die Bremer Beck’s-Brauerei produziert Desinfektionsmittel gleich selbst.
Der Spirituosen-Konzern Diageo kauft den Wermut-Hersteller Belsazar. Die Marke des Berliner Start-ups schließt eine Lücke im Portfolio des Getränke-Giganten.
Peter O’Connor, einer der berühmtesten Bartender Irlands, reist gerade für den Spirituosen-Konzern Diageo durch die Welt. Dabei präsentiert er einen Irish-Whiskey-Blend, der mit Birne am Besten schmeckt.
Der Brexit hinterlässt am Aktienmarkt Gewinner und Verlierer. Fluggesellschaften und Banken sind hart getroffen, während der FTSE 100 zulegt. Ökonomen warnen vor den Risiken des EU-Austritts.
Da sich an den europäischen Aktienmärkten nach den Kursrückgängen seit Anfang April 2015 für das vierte Quartal 2015 wieder ein freundlicher Grundton abzeichnet, bieten sich jetzt attraktive technische Anlagemöglichkeiten.
Alle Welt will in das Gute und Nachhaltige investieren. Mehr Geld kann verdienen, wer sein Gewissen an der Börse hintanstellt und die menschlichen Schwächen kennt.
Der französische Spirituosenkonzern expandiert in alle Welt. Dabei richtet er mit neuen Mischgetränken seine Aufmerksamkeit auch auf den wachsenden Markt in Deutschland.
Nach langer Hausse lässt die Dynamik bei Aktien wie Diageo, Nestlé und Roche nach. Aktuell sind mittelfristig kräftig überkaufte technische Situationen entstanden.
Die krisengeplagten Spanier trinken weniger Alkohol. Der größte Spirituosenkonzern der Welt sucht sein Heil daher nun in Deutschland. Von der Reeperbahn in Hamburg aus bläst Diageo zum Angriff.
Der amerikanische Versicherer AIG verkauft sein Flugzeug-Leasing für 5 Milliarden Dollar nach China, Talanx ersetzt Douglas im M-Dax und Verdi ruft das Sicherheitspersonal an deutschen Flughäfen zu Warnstreiks auf.
che. SINGAPUR, 12. November. Die Aktie des indischen Alkoholkonzerns United Spirits des Milliardärs Vijay Mallya legte am Montag im Handel an der Börse Bombay ...
Das Führungsgespann der Citigroup müht sich nach dem überraschenden Ausscheiden von Bankchef Vikram Pandit um Ruhe in der amerikanischen Bank. „Es gibt keine anderen bösen Überraschungen“, versicherte Verwaltungsratschef Michael O’Neill am Dienstag in einer extra einberufenen Telefonkonferenz. So bleiben Risikovorstand Brian Leach und Finanzchef John Gerspach an Bord.
HP verzeichnet nach einer Milliarden-Abschreibung einen Riesenverlust und Opel reagiert mit Kurzarbeit auf seine Einbußen. Der deutsche Staat erzielt im ersten Halbjahr einen Milliarden-Überschuss und die deutsche Wirtschaft bleibt dank der starken Exporte auf Wachstumskurs.
Panasonic halbiert die Zahl der Stellen in seiner Konzernzentrale, die Saudis wollen aus einem Joint Venture mit Fuchs Petrolub aussteigen. Der Handel von Yuan gegen Yen soll von Juni an ohne Umweg über den Dollar möglich sein und Spanien braucht wegen der Bankenkrise eventuell EFSF-Hilfe. Die griechischen Banken erhalten 18 Milliarden Euro, Japans Autobauern gelingt im April eine eindrucksvolle Erholung und die deutschen Einfuhrpreise verzeichnen den geringsten Anstieg seit Januar 2010. Die Schweizerische Nationalbank prüft die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen und die Arbeitslosenquote in Japan steigt leicht an.
Der größte Spirituosenhersteller Diageo hat einen Anstieg des Jahresgewinns um 17 Prozent verbucht. Der Konzern, zu dessen Marken Johnnie Walker und Guinness zählen, meldete am Donnerstag in London für das Ende Juni abgelaufene Geschäftsjahr ...