Als wäre nichts gewesen
Der Dax schließt das Jahr 2020 mit einem Plus von 3,5 Prozent ab. Ein ordentliches Jahr für die Aktienanlage. Aber erst unter der Oberfläche wird es spannend.
Der Dax schließt das Jahr 2020 mit einem Plus von 3,5 Prozent ab. Ein ordentliches Jahr für die Aktienanlage. Aber erst unter der Oberfläche wird es spannend.
Fast die Hälfte aller Banken in Ostdeutschland nimmt laut Preisaushang mittlerweile in irgendeiner Form Negativzinsen von Privatkunden. Warum ist dieses Phänomen in den neuen Bundesländern verbreiteter als in den alten?
Viele der jährlichen Aktionärstreffen können wegen der Seuchenschutzvorschriften wohl nicht wie geplant stattfinden. Das Aktieninstitut fordert Einzelfallprüfungen. Kann digitale Kommunikation helfen?
Die Geldanlage in Aktien ist eine Win-win-win-Situation für Anleger, Unternehmen und Staaten. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber wie wird man als Anleger erfolgreich? Die wichtigsten Tipps.
Eine Umfrage zeigt: Vorstellung und Realität liegen bei Sparern teilweise sehr weit auseinander. Vor allem junge Leute schneiden schlecht ab – doch auch Mieter sparen sich laut der Analyse arm.
Das deutsche Aktieninstitut wendet sich in einem Brief an Finanzminister Scholz. Es warnt vor einer Börsentransaktionssteuer, in der es vor allem Nachteile für die Altersvorsorge sieht.
Gegenüber der Börse und Aktien herrschen viele Vorurteile: Anleger sind gierig, schlafen kaum und machen ständig Verlust. Wir räumen mit den neun hartnäckigsten Mythen auf.
Wer ein bisschen Geduld hat, liegt mit Aktien immer gut. Nur ein bisschen Optimismus ist nötig.
Beim Thema Geld dominiert immer noch das traditionelle Rollenbild. Viele Frauen trauen sich zu wenig zu und fühlen sich schlecht informiert. Doch nicht alle scheuen Risiken.
Weg von den Niedrigzinsen, hin zu Aktien. In Deutschland ist die Zahl der Aktionäre deutlich gestiegen. Fonds sind dabei beliebter als Direktinvestments.
Mehr als 18 Prozent Verlust mussten Anleger des Dax im Jahr 2018 durchschnittlich verzeichnen. Die Prognosen der meisten Aktienfachleute klingen ernüchternd – doch es gibt auch Optimisten.
Das Jahr 2018 beendet die schönste aller Welten an den Kapitalmärkten. Doch das Renditedreieck für Aktien zeigt: Ein Verlustjahr kommt meistens allein.
Laut Finanzfachmann Henning Gebhardt ist die Konjunktur in diesem Jahr keine Begründung für die zum Teil großen Kursverluste in der jüngeren Vergangenheit. Was geschieht momentan an den Börsen?
Nach Inflation sind die Geldanlagen von Deutschlands Sparern ein Verlustgeschäft. Das ist hart, besonders für die Altersvorsorge. Was kann man tun?
Erst kürzlich haben die Menschen hierzulande wieder mehr Geld in Aktien gesteckt. Doch schwächere Märkte und eine hohe Inflation führen zu negativen Renditen und vielleicht auch bald dazu, dass mehr Anleger wieder auf Nummer sicher gehen.
Geldanlage ist nur etwas für Besserbetuchte oder Ältere? Dieser Gedanke kann für junge Menschen zum teuren Fehler werden. Warum schon Berufseinsteiger früh anfangen sollten.
Fürs Alter zu sparen, ist in Deutschland nicht leicht. Jetzt kommen Start-ups mit neuen Ideen: Sie kämpfen mit schlanken Geschäftsmodellen um Kunden, die an den Komfort von Amazon und Zalando gewöhnt sind.
Wegen den niedrigen Zinsen suchen immer mehr Menschen nach Alternativen zum Sparbuch und entdecken den Aktienhandel für sich. Trotzdem scheuen viele Anleger noch die Risiken.
Die Aktienkurse weltweit fallen deutlich. Die Kursgewinne des Jahres lösen sich rasend schnell in Luft auf. Wie sollen Anleger reagieren?
Vergessen Sie „Prognosen“ und „Befürchtungen“. Treffen Sie eine gewisse Vorsorge für Ihr Geld und lassen Sie ansonsten Ihr Vermögen „laufen“, rät unser Finanzanalytiker.
Das Renditedreieck ist keine Gewähr für erfolgreiche Geldanlage in der Zukunft – es zeigt aber eine beeindruckende Vergangenheit. Es lohnt sich, einen Blick zurückzuwerfen.
Das Renditedreieck ist keine Gewähr für die Zukunft – es zeigt aber eine beeindruckende Vergangenheit.
Viele deutsche Privatanleger tragen nach wie vor eine tiefgehende Skepsis gegenüber der Aktienanlage in sich. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe.
Die Zahl der Aktionäre bleibt seit Jahren auf niedrigem Niveau. Immerhin nimmt die Zahl der jungen Aktienbesitzer weiter zu.
Die Aktienkurse sind nun das fünfte Jahr in Folge gestiegen. Das ist keine Ausnahme, sondern die Regel. Höchste Zeit, dass sich die Deutschen am Erfolg ihrer Unternehmen beteiligen.
Das Anlageverhalten der Deutschen ist arg schüchtern und könnte ein bisschen Aufmunterung vertragen. Aktien lohnen sich, wenn man eine einfache Regel beachtet: Augen zu und durch - Aussitzen ist Trumpf.
Das Deutsche Aktieninstitut will den Bürgern die Angst vor dem Wertpapier nehmen und die Rente retten - mit langfristigen Anlagen und einer Reform der Altersvorsorge.
Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik stehen sogar die Zinsen für zehnjährige Bundesanleihen unter Null. Wo steckt man nun sein Geld hinein?
Gejammert wird seit Jahren: Amerika hat so tolle Serien, aber wir nicht. Das Deutsch-Amerikanische Institut in Heidelberg war die Klage leid und ließ junge Autoren schreiben. Was dabei herauskam.
Birgit Homburger, frühere Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bundestag, übernimmt die Leitung des Hauptstadtbüros des Deutschen Aktieninstituts, Bosnien-Hercegovina übergibt seinen Beitrittsgesuch zur EU und in Paris startet die Bekleidungsstoffmesse Texworld.
Am Montag ist der Dax unter die wichtige Marke von 9000 Punkten gefallen. Dabei sind Aktien mittlerweile wieder beliebter. Es gibt so viele Aktionäre wie seit drei Jahren nicht mehr.
Das eigene Haus mag emotional befriedigend sein. Ein finanzielles Ruhekissen ist es nicht. Als einziger Baustein für die Altersvorsorge ist es sogar hoch riskant.
Der Deutsche Bundestag diskutiert über humanitäre Hilfe im Ausland sowie den Einsatz von Fracking, die Finanzminister der Bundesländer beraten auf ihrer Jahreskonferenz über die Erbschaftssteuerreform und in London wählen die Bürger ein neues Unterhaus.
Sparbuch und Co. werfen kaum noch etwas ab. Dennoch sehen viele Deutsche in Aktien keine Alternative. Im Gegenteil: Im vergangenen Jahr sank die Zahl der Aktionäre weiter.
Die Aktie fristet hierzulande ein tristes Dasein: Von der Politik wird sie ausgegrenzt und von der Gesellschaft missverstanden. Die großen Direktbanken wollen ihr nun helfen.
Geldanlage hat viel mit Disziplin zu tun. Wer sich in jungen Jahren zum regelmäßigen Sparen durchringen kann, der wird fürstlich belohnt - dank der verblüffenden Effekte der Prozentrechnung.