Die Mutter aller Börsencrashs
Wer Altersvorsorge auf Kapitaldeckung gründet, muss den Bürgern keine Crashfreiheit versprechen. Keine Angst vor der Krise!
In gut vier Monaten startet das Altersvorsorgedepot. Es gilt als Meilenstein der Rentenvorsorge.
Wer Altersvorsorge auf Kapitaldeckung gründet, muss den Bürgern keine Crashfreiheit versprechen. Keine Angst vor der Krise!
Der Direktor des Deutschen Aktieninstituts warnt, die neue Kapitalrente mit ESG-Vorgaben zu überfrachten und zu Investitionen im Inland zu zwingen. „Wenn wir damit anfangen, haben wir schon verloren.“
Die Rentenkommission hat sich sehr deutlich für mehr Kapitalmarkt im deutschen Rentensystem ausgesprochen. Dazu gibt es viele Fragen. Wir liefern einige Antworten.
In vielen Ländern gehören Aktien und Anleihen schon seit Jahren zum festen Bestandteil der Altersvorsorge. In Deutschland herrscht Skepsis, aber nun kommt endlich Bewegung in die Sache.
Mit der Reform der geförderten Altersvorsorge können Sparer frei wählen, ob ihre Geldanlage eine garantierte Auszahlung enthalten soll. Fachleute streiten über das Für und Wider. Und Verbraucher müssen mehr nachdenken.
Wer von der Nervosität bei US-Fonds auf den ELTIF schließt, greift zu kurz. Das europäische Vehikel ist defensiver konstruiert und kann die Altersvorsorge sinnvoll ergänzen.
Viele wundern sich schon länger, wie robust die Aktienmärkte angesichts der multiplen Krisen auf der Welt sind. Sie sind auch robust – aber nicht für alle Ewigkeit.
Bevor der falsche Eindruck entsteht: ETF-Sparpläne sind nicht allein selig machend. Sie sollten aber ein Bestandteil in jedem Depot und jeder Altersvorsorgeplanung sein.
Der Aktienmarkt wächst ruhig und gut wie lange nicht. Doch nach drei starken Börsenjahren wächst die Skepsis. Fachleute warnen vor geopolitischen Risiken und hoher Verschuldung.
Vor 150 Jahren begannen die deutschen Grabungen in Olympia. Ein Besuch auf dem Gelände zeigt, wie eng Wettkampf und Religion im antiken Griechenland miteinander verbunden waren.
Mit nur zehn Euro im Monat ein Vermögen aufbauen? Das könnte mit der Frühstartrente gelingen. Was Deutschland von anderen Ländern lernen kann und warum das Sparen schon mit der Geburt beginnen sollte.
Das DAI Rom kehrt in ein saniertes Gebäude zurück. Die Löwenstatuen vor dem Eingang symbolisieren Kontinuität und Geschichte.
New York verliert gerade seinen Status als Kapitalisten-Magnet. Doch nichts ist beständiger als der Wandel.
Auf der Suche nach dem perfekten Einstieg in den Aktienmarkt verpassen ihn viele ganz. Bietet Trump nun die nächste günstige Chance?
Stephan Leithner ist seit Jahresbeginn Vorstandschef der Deutschen Börse. In seinem ersten Interview sagt er, wie die Altersvorsorge der Deutschen gelingt und was die nächste Regierung tun muss.
Wer die Zukunft vorhersehen kann, sollte die Gewinneraktien von morgen kaufen. Alle anderen müssen sich mit Indexrenditen begnügen. Mehr als auf dem Zinskonto gibt es allemal, Verluste sind selten.
Wie steht es um die transatlantischen Beziehungen in der Kultur nach Trumps Wahlsieg? Ein Gespräch mit Jakob Köllhofer, dem scheidenden Direktor des Deutsch-Amerikanischen Instituts in Heidelberg.
Eine neue Studie bietet die bisher tiefsten Einblicke in den Markt für Finanzakteure in sozialen Medien. Ihr Einfluss wächst, einige verdienen damit viel Geld. Die Bafin beobachtet die Sache.
Große Lohnlücke, traditionelle Erziehung, konservative Beziehungsmodelle, größere Risikoaversität: Expertin Alexandra Niessen Ruenzi weiß, warum Frauen seltener am Kapitalmarkt investieren als Männer. Und wie man das ändern kann.
Wer sich einzelne Aktien ins Depot holt, holt sich auch mehr Risiken ins eigene Vermögen. Woher kommt dennoch die Begeisterung vieler Privatanleger?
Die Zahl der Aktienbesitzer in Deutschland ist 2023 trotz allem auf hohem Niveau geblieben. Immer weniger aber besitzen wirklich Aktien.
Der älteste deutsche Aktienfonds kommt seit 1950 auf eine beachtliche Rendite. Das zeigt: Langfristig auf deutsche Aktien zu setzen lohnt sich.
Da sehen ETFs alt aus: Wer sein Geld in kurzer Zeit in Aktien investiert, darf mit höherer Rendite und geringerem Risiko rechnen. Dennoch können ETF-Aktien für manche Sparer sinnvoll sein.
Während der Dax vergangenes Jahr tief im Minus endete, brachte der Dax-ETF-Sparplan sogar ein Plus. Das ist nicht jedes Jahr so, aber auf lange Sicht hat der Sparplan zwei große Vorteile.
Die Erfolgsgeschichte der amerikanischen Tech-Riesen treibt auch den MSCI World an. Aber geht das immer so weiter?
Beim Listing Act befinde sich die EU auf gutem Weg, in den Details der praktischen Umsetzung hapere es noch. Viel wird vom Zukunftsfinanzierungsgesetz erwartet.
Selbst erfahrene Investoren achten vor allem auf die Risiken und fühlen sich oft schlecht. Spaß haben besonders Spekulanten. Doch auch bei ihnen läuft nicht alles rund.
Es braucht nicht viel, um mit Aktien eine gute Rendite zu erzielen. Das Renditedreieck zeigt: Es geht vor allem um Streuung und Geduld.
Nach dem Willen der Bundesregierung sollen die Deutschen künftig mehr in Aktien investieren. Mehrere Initiativen sollen die Aktienkultur daher verbessern. Die Pläne stoßen auf ein vorsichtig positives Echo.
Nachhaltigkeit ist in den Unternehmen verankert. Die Regeln verursachen Sorgen. Gefragt sind nun pragmatische und zielorientierte Lösungen, um die notwendigen internationalen Nachhaltigkeitsziele zu verwirklichen.
Wieder viel Tamtam um Frauentag und „Gender Pay Gap“: Es tut sich was und doch nicht genug. Frauen trauen sich in Sachen Geld viel zu wenig – und müssen die Konsequenzen am Ende selbst ausbaden. Es ist Zeit umzusteuern.
Die Deutschen sind zwar immer noch nicht von der Aktie begeistert. Die Zahl der Aktionäre ist im vergangenen Jahr aber immerhin nur leicht gesunken.
Für alle Zweifler: Das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts zeigt, wie Geldanlage in Aktien funktioniert – breit gestreut und langfristig orientiert. Das merken auch immer mehr Anleger.
Mit einer Aktienrente allein wird die Ampel das Problem unterfinanzierter Babyboomer nicht lösen. Aber das schwächelnde System lässt sich damit stabilisieren.
Wer sich im Netz über Aktien und Geldanlage informiert, sollte stets wachsam sein. Statt teuren Börsenbriefen und dem Hype auf Reddit gibt es auch ein paar alternative Anlaufpunkte, die selbst für Anfänger geeignet sind.
Der Dax schließt das Jahr 2020 mit einem Plus von 3,5 Prozent ab. Ein ordentliches Jahr für die Aktienanlage. Aber erst unter der Oberfläche wird es spannend.