Jenseits des Strandes
Das stille und flache Wasser in den Lagunen von Grado und Lignano wirkt beruhigend – auf Eltern und Kinder. Von einem besonderen Zauber.
Abstieg in den größten unterirdischen Canyon der Welt: Die Höhle von Škocjan im Südwesten Sloweniens öffnet ihren Besuchern das geheimnisvolle Herz des Karsts.
Das stille und flache Wasser in den Lagunen von Grado und Lignano wirkt beruhigend – auf Eltern und Kinder. Von einem besonderen Zauber.
Reisebuch
Karg ist das Land, unerbittlich der Wind, doch die Menschen haben kein hartes Herz bekommen: Wanderungen durch die Stille des slowenischen Karsts.
Viel mehr als nur Espresso und Cappuccino: Das Antico Caffè San Marco ist eine Institution in Triest. Denn hier wohnt seit hundert Jahren die Seele der Stadt.
In der Pandemie war das Reisen so gut wie unmöglich. Es wuchs die Erkenntnis, dass ein Leben ohne Italien möglich ist, aber sinnlos. Ein paar Empfehlungen der Redaktion für einen perfekten italienischen Sommer.
Am Anfang Murmeltiere streicheln, am Ende Mittelmeermuscheln essen: Das kann man auf dem Fernwanderweg Alpe-Adria-Trail erleben, der vom Großglockner bis zum Golf von Triest führt. Und dazwischen wird es auch nicht gerade langweilig.
Mal rauscht das Wasser unten, mal oben, mal fern von der Adria her: Die eigentümliche Karstlandschaft an der slowenisch-italienischen Grenze ist dünn besiedelt, aber voller Naturwunder.
Triest, die Schleuse zwischen Nord und Süd, ist so provinziell wie kosmopolitisch. Die Stadt lebt von Ideen ihrer Besucher und Zuwanderer.
Von München nach Venedig, immer der Donau entlang oder über Pässe und Gletscher: Fernwanderwege und 24-Stunden-Touren sind beliebter als je zuvor. Allein von der Isar an die Adria sind jedes Jahr rund 500 Wanderer unterwegs.