„Merz ist noch in der Ausbildung“
Heidi Reichinnek und Jens Spahn treffen bei „Maischberger“ aufeinander. Beide drücken sich vor kritischen Fragen. Andere Gäste stellen Kanzler und Koalition ein schlechtes Zeugnis aus.
Das Unternehmen Media Pioneer von Gabor Steingart will ein drittes Redaktionsschiff auftakeln. Ankern soll es in Frankfurt am Main.
Heidi Reichinnek und Jens Spahn treffen bei „Maischberger“ aufeinander. Beide drücken sich vor kritischen Fragen. Andere Gäste stellen Kanzler und Koalition ein schlechtes Zeugnis aus.
Bei Caren Miosga geht es um steigende Preise und schlechte Stimmung im Land. Jens Spahn bleibt erwartungsgemäß wolkig, wenn es um Steuererhöhungen geht – aber er tut das auf bewundernswerte Weise.
„The Pioneer“-Chef Gabor Steingart gibt sich gern als Lichtgestalt des Journalismus. Dabei ist er vor allem ein Krawallmacher. Jetzt watscht er die Kollegen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander ab.
Die Grünen lassen auch bei Maybrit Illner die Union weiter zappeln – zumindest gibt es keine rhetorischen Zuspitzungen. CDU-Politiker Linnemann muss im Fernsehen aber erklären, ob die Abkehr von der Schwarzen Null eine Mogelpackung sei.
Der Springer-Konzern wird aufgespalten. Friede Springer und Mathias Döpfner übernehmen die Medientitel, Investoren das Rubrikengeschäft. Was ist das für ein Deal?
Wenn sie nicht im Fernsehen redet, versteckt sie sich. Wenn sie redet, verstellt sie sich. Saskia Esken dient ihren Gegnern im Wahlkampf als Unperson, die für jede Projektion gut ist.
Die Debatte um das Coronavirus lässt die Kinder zum Glück noch weitgehend außen vor. Hoffen wir, dass das so bleibt.
Gabor Steingart wollte einmal Chefredakteur des „Spiegels“ werden. Schon damals wusste er mehr als andere. Oder tat zumindest so. Das hat sich bis heute nicht geändert.
Sandra Maischbergers erste Sendung 2020 gerät zum wilden Ritt durch die Themen: Von den britischen Royals zu den iranischen Mullahs, von Buschbränden bis zum Dschungelcamp kommt alles vor. Mit teils erschreckenden Folgen.
Die große Koalition wirkt zerrüttet, ist aber kein Fall für das Scheidungsrecht. Sie ist zum Erfolg verurteilt. Gibt die Halbzeitbilanz Gelegenheit, die Kräfte zu sammeln und zu zeigen, dass man die Gelben Karten auf den regionalen Spielfeldern verstanden hat?
Anne Will versuchte zu erklären, wie sich Annegret Kramp-Karrenbauer durchsetzen konnte. Vieles dürfte ungewiss bleiben, nur eines scheint klar: Netzwerke bleiben für Politiker unerlässlich.
Der Countdown läuft. Wer macht in der CDU das Rennen? Welche Folgen hätte ein Kurswechsel? Viel Stoff für wilde Spekulation bei Sandra Maischberger.
Sandra Maischberger diskutierte mit ihren Gästen über die existentielle Krise der Union. Um Sachfragen scheint es in der Asyldebatte kaum noch zu gehen. Stattdessen steht ein Kampf um Macht und Deutungshoheit im Zentrum.
Gabor Steingart ist beim Handelsblatt-Verlag Geschichte. Zu seinem erzwungenen Abschied lobt ihn der Verleger Dieter von Holtzbrinck in höchsten Tönen. Das wirft schon einige Fragen auf.
Nach einer fahrlässigen Bemerkung über Martin Schulz verlässt Gabor Steingart das „Handelsblatt“. Der Verleger Dieter von Holtzbrinck hatte auf den Abgang gedrängt.
Die Stunden des „Handelsblatt“-Chefs in seinem Job seien gezählt, schreibt der „Spiegel“. Auslöser sei Steingarts „Morning Briefing“, in dem er den SPD-Machtkampf zwischen Martin Schulz und Sigmar Gabriel als „perfekten Mord“ beschrieb.
Die Groko-Debatte bei Maybrit Illner offenbart eine dramatische Lage: Die SPD-Führung wirkt kopflos. Den Jusos sind die Folgen ihres Neins egal. Ratschläge der Union tragen nicht dazu bei, die Lage zu stabilisieren.
Brexit, Terror, Trump – an Gesprächsthemen mangelte es den Talkgästen von Maybrit Illner nicht. Mit dem sich andeutenden Wahlergebnis im Vereinigten Königreich könnte nun alles noch chaotischer werden.
„Handelsblatt“-Herausgeber Gabor Steingart mag Martin Schulz nicht. Um Begründungen ist er nicht verlegen. Dabei könnten sie ihn durchaus in Verlegenheit bringen.
Der Streit zwischen CDU und CSU beherrscht die Flüchtlingsdebatte bei Maybrit Illner. Die AfD kritisiert die Äußerungen von Bayerns Ministerpräsident als scheinheilig.
„Scheitert Merkel an Europa?“ lautete das Thema bei Maybrit Illner. Doch sollte die Frage nicht besser lauten: Scheitert Europa an Merkel? Dass Angela Merkel die Kontrolle verloren hat, sagte jetzt wenigstens auch mal einer im ZDF.
Der Berliner Innensenator sitzt im Aufsichtsrat des Pannenflughafens und ist für die Feuerwehren der Hauptstadt zuständig. Jetzt hat Gabor Steingart sich den Politiker vorgeknöpft. Mit gewagter Logik.
Im morgendlichen Newsletter von Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart häufen sich zynische Kommentare zur aktuellen Weltlage. Sie sind ebenso befremdlich wie die neue Russland-Beilage der Zeitung.
Der „Handelsblatt“-Herausgeber Gabor Steingart leistet sich einen fahrlässigen Vorwurf der Kriegstreiberei. Und er nimmt den Bundespräsidenten für seinen ökonomischen Pazifismus in Anspruch - sehr zu Unrecht.
„Wozu noch wählen?“ war das Thema nach der Sommerpause. Die Sendung entsprach dem Niveau des bisherigen Wahlkampfs. Man kann Zweifel daran haben, ob Jauchs Sendung eine Antwort gegeben hat.
Wer hat uns die Krise eingebrockt? Waren es Computerprogramme, die die Finanzpolitik nach derselben Logik beeinflussen, mit der Amazon Bücher empfiehlt? Unser Sommer-Gesprächspartner meint: „Die Marktwirtschaft ist unschuldig, die wurde selbst geschändet.“
Am Ende von Gabor Steingarts Vortrag schauten die Liberalen säuerlich drein. Da hatte die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit dem ...
kern. FRANKFURT. Allen schlechten Nachrichten in der Medienbranche zum Trotz bleibt eines verlässlich: Schon zum 30. Mal ist am Mittwochabend der Horizont ...
Moderator Frank Plasberg spielt bei „Hart, aber fair“ mit deutschen Ängsten, um am Ende der Sendung unter dem Titel „Weltmacht süß-sauer“ Glückskekse zu verteilen.
Mit einer überraschenden Personalentscheidung lässt die Verlagsgruppe Handelsblatt aufhorchen: Gabor Steingart, erst seit 2010 Chefredakteur der
Die deutschen Eliten verspielen eine historische Chance. Sie wollen ein föderales Europa erzwingen, stattdessen müssten sie auf Diplomatie und Kooperation setzen. Ein amerikanischer Appell.