Wie wird die erste Landtagssitzung in Magdeburg ablaufen?
Wird erstmals ein AfD-Abgeordneter Landtagspräsident? Wie geht es weiter mit der Sanierung des Schienennetzes? Und: Das bringt die Buchmesse. Der F.A.Z. Frühdenker.
FlyDubai security incident spotlights industry struggle over deliberate pilot crashes that have brought attention to cockpit technology and mental health
Wird erstmals ein AfD-Abgeordneter Landtagspräsident? Wie geht es weiter mit der Sanierung des Schienennetzes? Und: Das bringt die Buchmesse. Der F.A.Z. Frühdenker.
Elf Jahre nach dem Germanwings-Absturz ziehen Hinterbliebene der Opfer den Staat vor Gericht. Sie werfen Behörden Versäumnisse bei der Prüfung der Flugtauglichkeit des Ko-Piloten vor.
Ihr Schmerz ist noch immer lebendig: Um 10.41 Uhr hielten Angehörige in Le Vernet inne. Sie gedachten der 149 Menschen, die beim Absturz der Germanwings-Maschine vor zehn Jahren starben.
Vor zehn Jahren brachte ein psychisch kranker Pilot ein Flugzeug zum Absturz und tötete 149 Menschen und sich selbst. Danach änderten sich die Vorgaben für fliegerärztliche Untersuchungen – zum Besseren?
Vor zehn Jahren reißt der Ko-Pilot einer Germanwings-Maschine Crew und Passagiere in den Tod. Die Witwe des Flugkapitäns, der aus dem Cockpit ausgesperrt wurde, steht heute Trauernden bei.
Passagiere der Lufthansa müssen in den nächsten Jahren keine Streiks der Piloten mehr fürchten. Trotz einer ungeklärten Grundsatzfrage haben die Beschäftigten die Tarifeinigung angenommen.
Im März 2015 ließ Andreas L. absichtlich ein Flugzeug der Fluglinie Germanwings abstürzen und riss 149 Menschen mit in den Tod. Nun verklagen Hinterbliebene das Luftfahrtbundesamt.
Kosten senken, um im Europaverkehr wettbewerbsfähig zu bleiben – das will Lufthansa. Eine neue Betriebseinheit soll Strecken der Kernmarke übernehmen. Der Pilotengewerkschaft gefällt das gar nicht.
Gabriele Burg ist eigentlich eine erfahrene Pilotin. In der Krise wagte sie den Sprung zur Deutschen Bahn. Ihre Bewerbung war direkt erfolgreich – kein Vergleich zu ihrem Weg ins Cockpit.
Lufthansa beendet den Flugbetrieb der Germanwings, noch bevor Diskussionen über eine mögliche Staatshilfe zum Abschluss gekommen sind. Außerdem verkleinert Lufthansa die Flotte.
Am 24. März 2015 zerschellt ein Airbus der Fluglinie Germanwings in den französischen Alpen. Die Ermittlungen ergeben, dass der Co-Pilot Andreas Lubitz, der an Depressionen litt, die Maschine absichtlich zum Absturz brachte.
Nach neuerlichem Scheitern einer Schlichtung zwischen Ufo und Lufthansa, erwägt die Kabinengewerkschaft einen unbefristeten Streik. Welche Rolle spielt dabei der ehemalige Ufo-Chef Nicoley Baublies?
Obwohl es zeitweise nicht danach aussah, hat die Kabinengewerkschaft Ufo ihren Streik bei der Lufthansa-Tochter nach drei Tagen beendet. 85 Prozent der Germanwings-Flüge konnten trotz des Ausstands durchgeführt worden.
Der Flugbegleiter-Streik bei Germanwings geht weiter. Rund 60 Verbindungen fallen am Dienstag aus.
Ihre Neujahrsansprache widmet Kanzlerin Angela Merkel der Klimakrise und deren Bekämpfung. Derweil wird in Deutschland und Frankreich gestreikt. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Zwischen der Kabinengewerkschaft und dem Management rumort es gewaltig. Personalquerelen erschweren die Lösung des Tarifkonflikts.
Der Streik der Flugbegleitergewerkschaft UFO gegen die Lufthansa-Tochter Germanwings hat begonnen. Zahlreiche Flüge wurden bereits gestrichen. Der Ausstand soll drei Tage dauern.
Ufo-Vize Daniel Flohr sagte, wenn die Gewerkschaft am Ende der drei Tage glaube, „dass es mehr davon braucht“, werde sie zu weiteren Streiks aufrufen. Die Lufthansa-Tochter Germanwings kritisiert die Streiks.
Zwischendurch hatte es kurzzeitig so ausgesehen, als bliebe den Germanwings-Kunden ein Streik erspart – aber die Arbeitnehmerseite lenkte nicht ein.
Der Einigungsdruck zwischen der Lufthansa und der Gewerkschaft Ufo ist groß. Ufo-Vorstand Flohr wandelt auf dünnem Eis, doch auch für Lufthansa-Chef Spohr kommt der Arbeitskampf zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt.
Eurowings sagt wegen des Streiks der Flugbegleitergewerkschaft Ufo zum Jahreswechsel mehr als 170 Flüge ab. Die Arbeitnehmervertreter kritisieren die „wirklich unschöne Rhetorik“ der Gegenseite.
Die Fronten sind verhärtet, Flugausfälle ab Montag wohl nicht mehr abzuwenden: Die Flugbegleiter von UFO weisen ein Angebot von Germanwings mit drastischen Worten zurück.
Die Gewerkschaft Ufo hat die Flugbegleiter der Lufthansa-Tochter Germanwings zum Streik aufgerufen. Der Aufruf soll vom 30. Dezember bis einschließlich Neujahr gelten.
Die Kabinengewerkschaft Ufo hat die Flugbegleiter der Lufthansa-Tochter Germanwings für den kommenden Montag zu einem dreitägigen Streik aufgerufen. Die Lufthansa ist zunächst von Streiks ausgenommen.
Die Crews von Germanwings treten zwischen Montag und Neujahr in den Ausstand. Was bisher bekannt ist: Vier Fragen, vier Antworten.
Nachdem die Gewerkschaft UFO im Oktober bereits bei den Lufthans-Töchtern Eurowings und Germanwings zum streiken aufgerufen hatte, richtet sich der Streik dieses mal gegen den Mutterkonzern. Die Unternehmungsführung der Lufthansa lehnt Verhandlungen mit der Gewerkschaft ab, weil bei dieser nach internem Streit im Frühjahr der Vorstand wechselte und nicht vertretungsberechtigt sei.
Die Kabinengewerkschaft Ufo hatte bundesweit zum Warnstreik aufgerufen. Rund 100 Starts wurden bei den Gesellschaften Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und Sunexpress abgesagt. Die Aktion zeigte Wirkung.
Lufthansa will Flugbegleitern außertariflich mehr zahlen. Für die Gewerkschaft Ufo ist der Konflikt damit nicht beendet, denn es geht um ihren Einfluss im Konzern und um ihre Zukunft.
Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo ruft ihre Mitglieder an die Urne,um über mögliche Streiks bei Eurowings und Germanwings abzustimmen. Das befeuert die laufenden Tarifkonflikte mit dem Mutterkonzern Deutsche Lufthansa.
Liegen die Umstände einer Flugverspätung nicht im Machtbereich einer Fluggesellschaft, so muss diese keine Entschädigung zahlen. das entschied am Donnerstag der EuGH.
Für den Tod ihrer Angehörigen beim Absturz der Germanwings-Maschine vor drei Jahren erhalten fünf Familien ein höheres Schmerzensgeld als ursprünglich vorgesehen. Die Lufthansa hat einen Prozess damit abgewendet.
Vor bald drei Jahren starben 150 Menschen in einer Germanwings-Maschine in den französischen Alpen. Die Lufthansa will Angehörigen weitere Therapien bezahlen. Aber nicht ohne Gegenleistung.
Gut zwei Jahre nach dem Absturz der Germanwings-Maschine verklagen Hinterbliebene die Fluggesellschaft. Am Düsseldorfer Landgericht laufen die schriftlichen Vorverfahren.
Einem offiziellen Bericht zufolge liegt die Schuld für das Germanwings-Unglück vor zwei Jahren allein beim Piloten. Doch die Familien sehen auch Germanwings in der Pflicht. Das System habe versagt.
Zwei Jahre nach dem Germanwings-Absturz wollte der Vater des Kopiloten mit Hilfe eines Gutachtens erklären, warum er nicht an eine Selbsttötung im Cockpit glaubt. Die Bundesregierung wies die Zweifel zurück.
Als „abwegig“ und „schlicht falsch“ hat die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft Vorwürfe gegen ihre Ermittlungen zum Absturz der Germanwings-Maschine bezeichnet. Der Vater des Kopiloten will seine Zweifel am Freitag ausführlicher begründen.