„Harte Bretter“ zur Europawahl :
Ist das schon der Durchbruch für die AfD?

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Aus der Schmuddelecke ins Parlament: AfD-Vorsitzender Bernd Lucke
Aus der Schmuddelecke ins Parlament: AfD-Vorsitzender Bernd LuckeAP

Nach der Europawahl lässt sich die Alternative für Deutschland nicht mehr so leicht in die rechte oder gar rechtsradikale Schmuddelecke stellen. Das macht es für die CDU nicht einfacher. Eine Analyse.

Ist das nun schon der Durchbruch? Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat den „Alt-Parteien“ mit ihren sieben Prozent Stimmenanteil bei der Europawahl innerhalb kurzer Zeit einen zweiten „Denkzettel“ verpasst. Das Ergebnis der Europawahl wird sie insgeheim als Wiedergutmachung der Bundestagswahl empfinden: Am 22. September 2013 scheiterte sie denkbar knapp an der Fünf-Prozent-Klausel, und wer weiß, vielleicht war nicht die Hürde bei der Wahl, sondern die Hürde in den vorangegangenen Umfragen Grund für das Scheitern.

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