Kritik an „Grüner Jugend“ : AfD sieht sich Angriffen ausgesetzt

Die Alternative für Deutschland beklagt tätliche Angriffe auf ihre Wahlkämpfer. Die Partei kritisiert vor allem die „Grüne Jugend“ in Göttingen, die zum Vorgehen gegen die AfD aufgerufen habe.
Die eurokritische Partei Alternative für Deutschland (AfD) hat sich über massive Behinderungen ihres Wahlkampfs und tätliche Angriffe auf Wahlkämpfer in Berlin und Lüneburg, Lübeck, Gießen und Nürnberg beklagt. Besonders heftig seien die Angriffe in Göttingen gewesen. Dort hätten 40 Polizisten einen Wahlkampfstand der AfD nach Angriffen auf Wahlkampfhelfer schützen müssen. In Göttingen habe man einen Brandanschlag auf eine Garage, die an das Wohnhaus eines Wahlkampfhelfers angrenze, in dem Wahlkampfmaterial gelagert werde, in der Nacht zum Samstag „nur durch Zufall“ verhindern können.



