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Abhängigkeit von China :
Merz fordert EU-Vorräte für kritische Rohstoffe

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Verspricht den Engpass bei Seltenen Erden endlich zu lösen: Bundeskanzler Friedrich Merz beim Berlin Global Dialogue
Verspricht den Engpass bei Seltenen Erden endlich zu lösen: Bundeskanzler Friedrich Merz beim Berlin Global DialogueEPA

Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor Chinas Griff auf Seltene Erden und wirbt für EU-Reserven. Ein neues Zentrum soll Lagerbestände aufbauen und Engpässe abfedern.

Es ist ein beunruhigendes Szenario: Wenn China will, kann es Europa den Hahn für Metalle der Seltenen Erden oder Seltenerdelemente einfach zudrehen. Wie sich das anfühlt, haben europäische Unternehmen schon vergangenes Jahr erfahren müssen. Während des Zollstreits mit den USA hatte die Volksrepublik Exportkontrollen auf sieben Seltene Erden und daraus gefertigte Magnete eingeführt. Diese sowie andere kritische Rohstoffe stecken nicht nur in Handys, Laptops und E-Auto-Batterien, sondern auch in Waffen und Windrädern. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte daher am Mittwoch beim internationalen Wirtschaftsforum Berlin Global Dialogue (BGD) gefordert, bei kritischen Mineralien stärker zu diversifizieren und Vorräte aufzubauen. Merz wies dabei auf neue Partnerschaften mit Ländern wie Australien, Brasilien, Kanada, Chile und Kasachstan hin.

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