FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);„America First“ :
Ein schwerer Schlag für die Globalisierung

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Der damalige Präsident Trump beim NATO-Gipfel in Kanada 2018, mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (Mitte), Emmanuel Macron (2.v.l), Japans Premier Shinzo Abe (4.v.r), und US-Sicherheitsberater John Bolton
Der damalige Präsident Trump beim NATO-Gipfel in Kanada 2018, mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (Mitte), Emmanuel Macron (2.v.l), Japans Premier Shinzo Abe (4.v.r), und US-Sicherheitsberater John BoltonJesco Denzel/Bundesregierung/dpa

Mit der Machtübernahme der Republikaner in Washington steht der Westen vor einem Epochenwechsel. Das lehren die Erfahrungen aus Trumps erster Amtszeit.

Waren Amerikas Partner noch vom Donner gerührt, als Hillary Clinton 2016 die Wahl nicht gewann, so haben sie sich dieses Mal auf eine neuerliche Präsidentschaft Trumps vorbereitet, zumindest halbwegs. Nun beginnt, nach kurzer Trauerarbeit, die ernsthafte Vorbereitung auf die neue Zeit: Was bedeutet die Rückkehr des Oberprotektionisten und Unilateralisten an die Hebel der Macht in Washington für „uns“, für den Westen, für die Partner des Westens, die sich wie die Ukraine im Konflikt mit autoritär-diktatorischen Kräften befinden? Was bedeutet Trump für die Zukunft der regelbasierten Ordnung der Welt?

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