Das Radikale hinter dem Schwiegersohn-Image
Die AfD im Nordosten wirkt dank ihrer beiden Vorsitzenden gemäßigt. Doch das Gegenteil ist der Fall.
Salbe, Pflaster, Spritze: In einem Kinderbuch in der DDR wurde ein Wal „gerettet“ – ganz so wie im Fall des gestrandeten Buckelwals in der Ostsee. Hat Umweltminister Backhaus das Buch einst gelesen?
Die AfD im Nordosten wirkt dank ihrer beiden Vorsitzenden gemäßigt. Doch das Gegenteil ist der Fall.
Bei dem umstrittenen Rettungsversuch für den gestrandeten Buckelwal geht es voran. Die sogenannte Barge mit dem Tier hat die offene Ostsee erreicht.
Über Stunden hinweg haben Helfer am Dienstag mit Gurten den Buckelwal in Richtung eines Lastkahns gezogen. Am Nachmittag schwamm er das letzte Stück offenbar selbst. Der Rettungsversuch bleibt umstritten.
Bei den privaten Walrettern ist Streit ausgebrochen: Eine hawaiianische Tierärztin war die einzige der Gruppe, die sich wirklich mit Walen auskannte. Doch sie reist ab und erhebt heftige Vorwürfe.
Nach drei Wochen Stillstand war der vor Poel gestrandete Buckelwal plötzlich losgeschwommen. Jetzt hängt er wieder fest. Umweltminister Backhaus hat ihm in der Nacht einen Besuch abgestattet.
Überraschend soll ein ambitioniertes, privates Vorhaben nun doch den bei Wismar gestrandeten Wal retten. Was beinhaltet dieses neue Konzept? Und wann könnte der Transport beginnen?
Seit mehr als einer Woche liegt der gestrandete Wal in einer Bucht vor Wismar. Laut Umweltminister Till Backhaus ist eine Rettung ausgeschlossen. Trotzdem erhoben Demonstranten diese Forderung.
Auch in der Nacht zu Ostermontag beobachtet die Polizei den gestrandeten Wal. Von einem möglichen Rettungsversuch mit einem Katamaran nimmt Umweltminister Till Backhaus nun Abstand.
Der Buckelwal, der vor der Insel Poel im Wasser liegt, lebt noch und wird weiterhin mit Wasser benetzt, um Schmerzen zu lindern. Nach Aussage von Till Backhaus sollen Experten das Tier nach Ostern noch einmal begutachten.
Erst Strandspaziergang, dann Shoppen gehen: Das übliche Touristenprogramm in Mecklenburg-Vorpommern ist nach einem Gerichtsurteil in Gefahr. Nun herrscht helle Aufregung.
Laut dem Umweltminister nehmen die „Anfeindungen gegen Beteiligte an der Hilfsmaßnahme“ zu, seit die Rettung des Wals gescheitert ist. Das Tier befindet sich vor der Insel Poel – in welchem Zustand, sei nicht genau festzustellen.
Ein Vermessungsboot hat die Umgebung des Wals erkundet, der wieder vor Wismar festsitzt. Auch seine Obduktion wird schon vorbereitet. Dabei atmet der Wal – noch.
Zum vierten Mal hängt der Buckelwal an der Ostseeküste fest. Das Tier ist deutlich geschwächt.
Die Rettungsversuche für den Wal, der immer wieder an der deutschen Ostseeküste strandet, werden eingestellt. Das Tier soll zur Ruhe kommen.
Der Wal habe sich leider nicht an die richtige Route gehalten, sagt Landesumweltminister Till Backhaus. Am Dienstag soll es vorerst keine weitere Rettungsaktion geben, um dem Tier Ruhe zu gönnen.
Der Buckelwal in der Wismarer Bucht schwimmt wieder. Er wurde am Dienstagmorgen gesichtet. Jetzt hoffen die Einsatzkräfte, dass er auch die richtige Route nimmt.
Noch immer liegt der Buckelwal in der Bucht bei Wismar. Dem Tier geht es zunehmend schlechter. Der Landesumweltminister versichert, man unternehme „alles, noch einmal alles, aber auch alles, um dem Wal zu helfen“.
Der Wal, der sich seit Tagen durch die Ostsee bewegt, ist laut Experten sehr geschwächt. Man wolle den Wal nun in Ruhe lassen – in der Hoffnung, dass er Kraft tankt und sich selbst befreit.
Schon mehrfach wurde ein Wal in der Lübecker Bucht gesichtet – jetzt steckt ein Tier auf einer Sandbank fest. Polizei und Wildtierexperten wollen es retten.
Ein Mann steigt in Wismar in einen Teich – taucht jedoch nicht wieder auf. Ein Zeuge alarmiert die Feuerwehr, die jedoch nur seine Leiche findet. Sein Eisbad wollte der Mann offenbar auf Video festhalten.
Manuela Schwesig war einst eine Hoffnungsträgerin in der SPD. Das ist vorbei. Heute trifft sie auf wütende AfD-Anhänger, wo auch immer sie in Mecklenburg-Vorpommern auftritt.
340 Meter lang, Platz für 6000 Passagiere: In Wismar hat eines der weltweit größten Kreuzfahrtschiffe das Dock verlassen – nach etwa sieben Jahren Bauzeit.
Das größte jemals in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff „Disney Adventure“ ist in Wismar aus den MV-Werften ausgedockt. 6000 Passagiere und 2300 Besatzungsmitglieder finden auf dem Schiff Platz. In Dezember soll es erstmals Gäste empfangen.
Festspielsommer 2025.
Für die Marinesparte des kriselnden Industriekonzerns Thyssenkrupp gibt es viele Interessenten. Doch mit zunehmenden Aufträgen steigt auch das Selbstbewusstsein von TKMS.
Vier neue U-Boote in Deutschland bringen langfristige Perspektiven für die Werftindustrie in Deutschland. Und es sind noch mehr Aufträge in Sicht.
Ein Überblick über die kommenden Veranstaltungen
Ohne Russland stellt sich für den Ostseerat die Frage, wozu es ihn noch braucht. Außenministerin Annalena Baerbock und ihre Amtskollegen wollen neue Themen in den Mittelpunkt stellen.
Gewaltanwendung und Gewalterfahrung sind für sie das Kontinuum ostdeutscher Mentalität: Wir treffen die Schriftstellerin Anne Rabe an dem Ort, den ihr Roman „Die Möglichkeit von Glück“ beschreibt: an der Peripherie.
Auch wenn Häuser zerfallen und Bewohner fortziehen, können Künstler sich noch immer wohl fühlen: Ein Besuch in Maßlow in Mecklenburg-Vorpommern.
Oliver Burkhard, Chef der Rüstungssparte von Thyssenkrupp, über Patriotismus beim Waffenkauf, die Abspaltung vom Mutterkonzern und den Fitnessraum auf der Fregatte
In Grevesmühlen haben etwa 700 Menschen gegen eine Flüchtlingsunterkunft protestiert, unter ihnen offenbar auch Rechtsextreme. Einige versuchten, sich gewaltsam Zugang zum Kreistag zu verschaffen.
Der Unterhaltungskonzern kauft ein Kreuzfahrtschiff der insolventen MV Werften – und bewahrt es damit vor der Verschrottung.
Stück für Stück hat der Insolvenzverwalter die MV Werften verkauft. Nach zähem Ringen gibt es jetzt auch eine Lösung für das Kreuzfahrtschiff Global One.
Ein Feuerwehrmann soll den Brand in einer Flüchtlingsunterkunft bei Wismar gelegt haben. Einen politischen Hintergrund sehen die Ermittler nicht.
In Mecklenburg ist eine Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge in Flammen aufgegangen. Der Staatsschutz ermittelt.