Airbus macht gute Stimmung für den A380
Emirates nimmt von Airbus das 100. Flugzeug in Empfang. Für den Hersteller ist das der ideale Anlass, um von seiner Korruptionsaffäre abzulenken.
Der frühere Airbus-Chef galt lange als Kandidat für den künftigen Aufsichtsratsvorsitz. Nun zieht er sich aus dem Gremium zurück.
Emirates nimmt von Airbus das 100. Flugzeug in Empfang. Für den Hersteller ist das der ideale Anlass, um von seiner Korruptionsaffäre abzulenken.
Oft bestimmt in Deutschland das Elternhaus über große Karrieren. Herkunft zählt. Aber Vorstandsetagen sind auch offen für soziale Aufsteiger - das zeigen einige bemerkenswerte Beispiele.
In den Talkshows nach der Germanwings-Katastrophe hätten Experten „spekuliert, fantasiert und gelogen“, sagt Airbus-Chef Thomas Enders. Er fordert eine striktere Kontrolle durch die Fernsehräte. Der Gebührenzahler werde für dumm verkauft.
Der Kreditkarten-Anbieter Visa macht mehr Umsatz und Gewinn als erwartet, der Immobilienfinanzierer Aareal Bank verliert nach Kreisen seinen Hauptaktionär und die Stadt Hamburg kauft das Axel-Springer-Gebäude für 130 Millionen Euro.
Durch den Bau des größten Passagierflugzeug der Welt erhoffte sich Airbus riesigen Profit. Doch weil die Aufträge ausbleiben, steht der Langstreckenjet A380 möglicherweise bald vor dem Aus. Auch die Auslieferung des neuen A350-Jets verzögert sich.
kön. MÜNCHEN, 25. November. Die Hoffnung währte nur kurz. Noch im September sah die Verteidigungssparte der EADS N.V. gute Chancen, im Vergabeverfahren für 40 ...
Der harte Sparkurs zahlt sich für das Darmstädter Pharma- und Spezialchemieunternehmen Merck immer mehr aus. Der weltgrößte Netzwerk-Ausrüster Cisco Systems muss dagegen mit einem nahezu stagnierenden Geschäft klarkommen.
Die EADS ändert ihren Namen in Airbus. Das Unternehmen liefert lehrreiche Beispiele, wie eng in Europa Erfolg und Scheitern beieinanderliegen.
kön. MÜNCHEN, 5. August. The Childrens Investment Fund (TCI) ist wegen seiner aggressiven Vorgehensweise als Aktionär oftmals Schrecken von Unternehmen.
Der Umbau des EADS-Konzerns ist ein konsequentes Voranschreiten von Thomas Enders im Wandel des so riesigen europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns.
Thomas Enders will auf das Militärgeschäft nicht verzichten. Immer wieder hat der deutsche Vorstandsvorsitzende des Luftfahrt- und Raumfahrtkonzerns EADS in ...
kön. MÜNCHEN, 27. März. Tränen in Ottobrunn, so ist zu hören, sollen nicht geflossen sein, als die deutschen Mitarbeiter des europäischen Luft- und ...
Forsch und schnörkellos „TE“ wird er im Management genannt. Das ist genau nach seinem Geschmack. Thomas Enders, der deutsche Chef des europäischen Konzerns für ...
Thomas Enders kann es nicht lassen: Er muss immer wieder in die Luft gehen. So macht sich der 53 Jahre alte Deutsche kürzlich zum Drachenfliegen in die Berge ...
Die deutsche Luftfahrt will bis 2025 dem herkömmlichen Flugbenzin rund zehn Prozent Biosprit beimischen. Mehrere Fluggesellschaften hätten die Beimischung bereits erfolgreich getestet, sagte EADS-Chef Enders. Denkbar seien auch andere Alternativen.
Der Flugzeughersteller Airbus Industries wird seiner Bedeutung entsprechend im Vorstand der EADS NV stärker präsent sein.
Europas größter Luft- und Raumfahrtkonzern EADS wird künftig von dem deutschen Spitzenmanager Thomas Enders geleitet. Der derzeitige Chef der größten EADS-Tochtergesellschaft Airbus mit dem Spitznamen „Major Tom“ gilt als knallharter Manager.
Der japanische Atomkraftwerksbetreiber Tepco bittet um weitere Hilfen für Entschädigungszahlungen. Airbus rechnet 2012 mit weniger Aufträgen. Die Privatisierung von Russlands größtem Ölförderer Rosneft im nächsten Jahr ist noch ungewiss. Die brasilianischen Umweltbehörden haben den Konzern Chevron wegen des Ölunfalls mit einer zweiten Millionenstrafe belegt. Die spanische Wirtschaft fällt in die Rezession zurück. Und in Frankreich ist die Arbeitslosenzahl im November auf den höchsten Stand seit zwölf Jahren gestiegen.
Die Einführung des Mittelstrecken-Flugzeugs A320 Neo von Airbus ist die erfolgreichste Markteinführung in der Luftfahrthistorie. Airbus-Chef Thomas Enders erwartet noch mehr lukrative Neugeschäfte in Amerika.