RWE-Chef droht mit früherem Atom-Ausstieg
Atommeiler lohnen sich für die Energieversorger offenbar kaum noch. RWE-Boss Peter Terium kündigt nun sogar an, Kernkraftwerke schneller abzuschalten, wenn der Börsenstrompreis weiter fällt.
Atommeiler lohnen sich für die Energieversorger offenbar kaum noch. RWE-Boss Peter Terium kündigt nun sogar an, Kernkraftwerke schneller abzuschalten, wenn der Börsenstrompreis weiter fällt.
Die Aktienkurse von RWE und Eon stehen unter Druck. Sie bleiben wenig gefragt, Analysten äußern sich skeptisch zu den Zukunftschancen.
St. DÜSSELDORF, 14. November. Mit drastischen Worten beschreibt Peter Terium die missliche Lage des von ihm gesteuerten RWE-Konzerns: „Das traditionelle ...
B.K. DÜSSELDORF, 20. September. Mit kräftigen Verlusten von mehr als 4 Prozent auf weniger als 25 Euro hat der Aktienkurs der Essener RWE AG am Freitagmorgen ...
Jahrelang zahlten die deutschen Energieversorger hohe Dividenden. Nun will RWE-Vorstandschef Peter Terium nicht mehr.
Europa ist zweigeteilt. Doch während die Finanz- und Wirtschaftskrise vor allem den Süden des Kontinents beutelt, gehören Länder wie Spanien, Portugal, Italien ...
ami. BERLIN, 2. Juni. Internationale Klimapolitik ist ein zähes Geschäft. Die Bundesregierung lässt sich von Rückschlägen nicht entmutigen.
Bundesumweltminister Altmaier hat in Berlin den sogenannten „Club der Energiewendestaaten“ gegründet. Die zehn Mitglieder sehen sich als Wortführer der internationalen Erneuerbaren-Bewegung. Auch China ist dabei.
B.K. ESSEN, 18. April. „Die Tage der alten Welt aus Kohle und Kernkraft sind gezählt, das Geschäftsmodell bedarf einer Generalüberholung, RWE ist gezwungen, ...
Beim Kauf von Heinz Ketchup wird Insiderhandel vermutet, Spaniens Staatsschulden steigen um einen Rekordbetrag und die G20 votieren gegen einen Währungskrieg.
Als Aufsichtsratsvorsitzender der RWE AG hat der frühere Bayer-Chef Manfred Schneider 2012 ohne starken Wellenschlag den Vorstand des Energieversorgers
cmu. HAMBURG, 13. Februar. In den Verhandlungen um ein neues Tarifabkommen für die Beschäftigten von RWE zeigt sich der Stromkonzern aus Essen kompromissbereit.
Der deutsche Alleingang in der Energiepolitik verärgert die EU-Kommission. Durch die starke Einspeisung von Windstrom aus der Nordsee würden auch die Stromnetze in Polen und Tschechien belastet.
Nordrhein-Westfalen ist Energieland Nummer eins. Noch gelingt es den Regierungspartnern SPD und Grüne, Grundsatzkonflikte nur schwelen zu lassen.
Umweltminister Altmaier hat Prognosen über stark steigende Energiepreise als unseriös zurückgewiesen. Ob die Energiewende billiger oder teurer werde, hänge davon ab, wie sie organisiert werde, sagte Altmaier. Energiekonzerne wie RWE und Vattenfall rechnen auch künftig mit steigenden Stromkosten - teilweise um ein Drittel.
St. DÜSSELDORF, 14. August. Auf den vom verschärften Wettbewerb an den Strom- und Gasmärkten ausgehenden Margendruck regiert die RWE AG mit zusätzlichen ...
ESSEN, 10. August (dapd). Der unter dem Atomausstieg leidende Energiekonzern RWE will noch mehr Stellen streichen als bislang bekannt.
Hannover-Rück-Gewinn geht überraschend deutlich zurück, Rheinmetall wächst dank Autoteilen,Fraport fertigt im Juli mehr Passagiere und weniger Fracht ab, RWE-Chef Terium treibt Konzernumbau voran, Starkes Deutschlandgeschäft stützt Bechtle, Drillisch wegen Sondereffekt mit Gewinnrückgang, Yahoo überprüft seine Strategie, Google muss für Datenschutz-Verstoß zahlen, Societe Generale verkauft US-Vermögensverwalter an Carlyle, keine strafrechtliche Verfolgung von Goldman Sachs wegen Betrugs
St. DÜSSELDORF, 17. Juli. Der RWE-Vorstand will in den kommenden Jahren über die bekannten Pläne hinaus mindestens weitere 2000 Arbeitsplätze streichen.
Der Energiekonzern RWE will einem Zeitungsbericht zufolge mindestens 2000 weitere Arbeitsplätze in Europa abbauen. Die Streichungen sollen zum laufenden Abbau von 8000 Stellen hinzukommen.
Heute wird Peter Altmaier als Umweltminister vereidigt. Doch an der Energiewende kommt Kritik von der Stromwirtschaft. Kanzlerin Merkel schaltet sich stärker in den Umbau der deutschen Energieversorgung ein.
Mit den beiden großen Versorgerwerten machen die Anleger derzeit ganz unterschiedliche Erfahrungen. Während die RWE-Aktie zu den Lieblingen der Börse zählt, hinkt der Eon-Kurs hinterher.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, sieht Zeichen für eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der Eurozone. Und das deutsche Staatsdefizit hat sich 2011 deutlich verringert. Auf Unternehmensebene hat Volkswagen seinen Gewinn im vergangenen Jahr einem Zeitungsbericht zufolge mehr als verdoppelt und ein Rekordergebnis eingefahren. BASF hat im Schlussquartal dagegen operativ etwas weniger verdient. Zudem will SAP die Dividende kräftig erhöhen und der künftige RWE-Chef Terium treibt die Verkäufe voran.
Erst im Juli ist Chefwechsel bei RWE. Aber der Niederländer Peter Terium verliert schon jetzt keine Zeit. Ein Effizienzprogramm soll den Energieversorger fit machen.
Gea hebt nach einem Gewinnsprung die Dividende an, General Motors hat 2011 angeblich 8 Milliarden Dollar verdient. Glencore bietet den Xstrata-Aktionären einen Aufpreis, die Deutsche Börse setzt nach der gescheiterten Fusion auf Allianzen, Tui verkauft Hapag-Lloyd an Ballinn, Solar Millennium die amerikanischen Projekte an Solarhybrid, um Douglas wird gepokert. Der neue RWE-Chef Terium plant einen verschärften Sparkurs, der IWF senkt die Wachstumsprognose für China.
Tagelang herrschte im RWE-Aufsichtsrat Streit über den nächsten RWE-Chef. Nun wurde einstimmig ein Kompromiss beschlossen. Jürgen Großmann wird seinen Vertrag vorzeitig beenden.
St. DÜSSELDORF, 8. August. Der Aufsichtsrat von RWE hat am Montag Peter Terium einstimmig zum künftigen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens gewählt. Der Niederländer wird Nachfolger von Jürgen Großmann, der sein Amt im Juni kommenden Jahres vorzeitig abgeben wird.
St. DÜSSELDORF, 8. August. An der RWE-Spitze ist am Montag in letzter Minute ein Eklat verhindert worden. Nach höchst schwierigen Verhandlungen hat sich der Aufsichtsrat einstimmig auf den Nachfolger für Vorstandschef Jürgen Großmann verständigt.
Nicht nur wegen der Energiewende besteht beim RWE-Konzern dringend Handlungsbedarf. In dieser schwierigen Lage droht nun auch noch ein personeller Eklat. Der Streit um den Nachfolger von Jürgen Großmann spaltet den Aufsichtsrat.
Jürgen Großmann startet in die letzte Runde. Wie kurz die ausfällt, das weiß vermutlich nur er selbst, sein Nachfolger als RWE-Chef steht jedenfalls bereit: Ein Holländer soll es richten, Peter Terium heißt der Mann, den der RWE-Aufsichtsratsvorsitzende Manfred Schneider ausgeguckt hat.
St. DÜSSELDORF, 5. August. In der nächsten Woche dürfte der RWE-Konzern sein schlechtestes Quartalsergebnis der Nachkriegsgeschichte veröffentlichen. Zudem hat die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende mit dem schnellem ...
Er steht vor einem arbeitsreichen, heiklen Wochenende, an dem ein hohes Maß an Verhandlungsgeschick und Überzeugungsarbeit gefragt ist. Es hängt ganz wesentlich an ihm, ob Deutschlands größter Stromerzeuger den anstehenden Führungs- ...
Im Kandidatenrennen hat sich auf der Zielgeraden ein in der deutschen Öffentlichkeit bislang weitgehend unbekannter Läufer durchgesetzt. Nach F.A.Z.-Informationen wird Essent-Chef Peter Terium neuer Vorstandsvorsitzender von RWE.
St. DÜSSELDORF, 3. August. Peter Terium soll Nachfolger des RWE-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Großmann werden. Der Vorstandsvorsitzende des führenden niederländischen Versorgungsunternehmens Essent ist Niederländer und 47 Jahre alt.
St. DÜSSELDORF, 3. August. Der Energiekonzern RWE hat seinen künftigen Vorstandsvorsitzenden gefunden. Der Niederländer Peter Terium soll im kommenden Jahr Jürgen Großmann nachfolgen. Das erfuhr diese Zeitung aus Konzernkreisen.
Die Suche nach dem künftigen Vorstandsvorsitzenden des Energiekonzerns RWE ist beendet. Im Kandidatenrennen hat sich auf der Zielgeraden mit gutem Vorsprung ein in der deutschen Öffentlichkeit bislang weitgehend unbekannter Läufer durchgesetzt.