Das sind die günstigsten deutschen Aktien
Deutsche Aktien sind derzeit günstiger zu haben als in den vergangenen zwölf Monaten. Doch die Zahl der Schnäppchen ist rar. Eine Übersicht zu möglichen Auswahlstrategien.
Am Mittwoch berichten fünf Dax-Unternehmen über das erste Quartal, darunter die Deutsche Bank. Die Risikofreude ist zum Wochenbeginn an den Aktienbörsen groß. Das zeigt auch Bitcoin.
Deutsche Aktien sind derzeit günstiger zu haben als in den vergangenen zwölf Monaten. Doch die Zahl der Schnäppchen ist rar. Eine Übersicht zu möglichen Auswahlstrategien.
Der Windturbinenhersteller Nordex profitiert vom Irankrieg und Europas Energiewende. Analysten sind optimistisch, trotzdem bleibt die Bewertung umstritten. Sollten Anleger nun einsteigen?
Windkraft ist ein Hoffnungsfaktor für die Energiewende. Mit Präsident Trump erlebt die Technologie in den USA nun einen herben Rückschlag. Andere Weltregionen könnten aber profitieren, meint eine Energieexpertin.
AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel hat angekündigt, „alle Windmühlen der Schande“ abreißen zu wollen. Mit ihrer Kampfansage liege sie daneben, erklärt der Energiefachmann und frühere Staatssekretär der CDU.
Nissan vertreibt von nun an in Deutschland das elektrische Mikromobil Silence S04 des spanischen Konzerns Acciona. Das Besondere sind Wechselakkus, doch die Preise sind happig.
Wisag unterliegt bei der Ausschreibung für Dienstleistungen auf dem Vorfeld des Frankfurter Flughafen. Der Schweizer Konkurrent Swissport setzt sich durch.
Noch immer steht unterm Strich ein Verlust, aber das Minus ist kräftig geschrumpft. Hoffnung macht auch eine neue Generation besonders leistungsfähiger Windräder.
Weil die EU russische Kohle boykottiert, fällt deren Preis. Davon profitiert die Türkei: 2022 haben sich die Importe verdreifacht, 2023 stiegen sie weiter. Das finden nicht alle gut.
Während andere in der Branche nach dem Staat rufen, scheint sich Nordex zu fangen. Die Anleger bleiben aber vorsichtig.
Tausende Turbinen sollen Deutschland unabhängiger von Energie aus dem Ausland machen. Doch noch kommen nicht genug Aufträge in den Unternehmen an. Die Branche warnt vor einem Exitus – und die Politik verspricht neue Rückendeckung.
Erstmals ist ein M-Dax-Konzern von den nach dem Wirecard-Desaster eingeführten Regeln betroffen. Der Vorstandsvorsitzende ist „überrascht und enttäuscht“. In den USA gab es einen Fristaufschub.
Nordex braucht immer wieder frisches Kapital, wie andere Windradbauer auch. Ob alle das überleben werden, ist noch nicht sicher, kommentiert @supreuss
Für Hersteller von Windrädern ist das Geschäft immer noch schwierig. Nordex muss aber in künftiges Wachstum investieren.
Nordex hat ein paar Sondereffekte zu verkraften. Aber die Zeiten bleiben schwierig – weshalb der Vorstand wenig verspricht.
Schafft Deutschland seine Ausbauziele für die Erzeugung von grünem Strom? Führende Manager der Windkraft- und Solarwirtschaft sind skeptisch.
Vor gut einem Jahr brach in Haltern im Ruhrgebiet ein nagelneues Riesen-Windrad in sich zusammen – wegen Betonschäden. Der Hersteller stoppte daraufhin 18 weitere Anlagen. Eine von ihnen wurde jetzt im Rheinland gesprengt.
Das Geld rinnt dem Nordex-Vorstand durch die Finger. Mittelfristig aber, sagt er, wird alles gut.
Manche Anleger wollen jetzt schnelles Geld mit der Energiewende machen. Ob das gelingt, ist keineswegs sicher.
Der Liquiditätsbedarf ist hoch, und Nordex will sich als solide präsentieren.
Vor zwei Wochen sammelte der Windkraftanlagenbauer Nordex einen dreistelligen Millionenbetrag ein. Nun erhöht er das Eigenkapital noch einmal. Damit will er sich gegen Schwankungen im Markt wappnen.
Europa will weg vom Erdgas und plant eine Ausbauoffensive in der Windenergie. Doch ausgerechnet jetzt stecken die heimischen Windradbauer in der Krise. Stattdessen liefert China.
Nordex holt sich durch Privatplatzierung neues Kapital – Aktie steigt
Anleger entspannen sich zu Beginn der Woche etwas und der Dax macht Boden gut. Die Frage, ob die Entspannung gerechtfertigt ist, bleibt.
In Zeiten von Problemen mit fossilen Energien müssten Windkraftanlagenhersteller boomen ohne Ende. Doch der deutsche Branchenriese kommt nicht so recht in die Gänge, erst Recht nicht an der Börse.
Erneuerbare Energien sollen Europa unabhängig machen. Aber noch kommen die Bemühungen nicht in den Unternehmen an. Nordex kämpft zudem mit eigenen Problemen.
Die schwachen Zahlen des Turbinenherstellers Nordex sind ein weiteres Warnsignal an die Politik.
Erneuerbare Energien sind der Schlüssel zur Energiewende. Doch für Windanlagenbauer Nordex fällt der Jahresstart trüb aus. Unter dem Strich steht einen Konzernverlust von 151 Millionen Euro.
In Deutschland werden bald keine Rotorblätter mehr produziert. Heute geht es in der Branche um Preisdumping, morgen wird sie um Ressourcen kämpfen. Dabei muss sie in der Energiewende in den kommenden Jahren viel leisten.
Die reduzierten Gaslieferungen aus Russland treffen Eon und Uniper. BASF sinkt auf den tiefsten Kurs seit Mai 2020. Der Windanlagenbauer Nordex fliegt aus Tec-Dax und S-Dax. Und der Dow Jones fällt unter 30.000 Punkte.
Der Windanlagenhersteller muss für die späte Veröffentlichung von Geschäftszahlen büßen. Die Nordex-Aktie verliert schon kräftig, bevor die Börse den Rauswurf bekannt gibt. Im Fronleichnams-Handel gewinnt dann die Aktie eines Profiteurs.
Fehlende Teile, Corona und der Ukraine-Krieg - und dann hat Nordex auch noch mit einer Cyber-Attacke zu kämpfen.
Bernd Buchholz brachte es im Gruner+Jahr-Verlag zum Konzernchef und will nun Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein bleiben. Im Interview spricht er über Flüssiggas, Batteriezellen – und Standortvorteile gegenüber Bayern.
Der Windrad-Bauer Nordex will ein Werk in Rostock schließen. Das wirft viele Fragen auf, denn der Bedarf wird kräftig steigen.
Nordex will offenbar die Rotorblätter woanders herstellen lassen. So eine Entscheidung ist auch ein Thema für die Politik.
Nach dem Unfall in Haltern am See erschweren Trümmerteile die Ursachenermittlung der Versicherungsgutachter und Ingenieure. Das Unglück befeuert die Diskussion über die Überwachung von Windkraftanlagen.
Im westfälischen Haltern am See ist eine der größten Windkraftanlagen im Lande zusammengebrochen. Das habe sich nicht vorher angekündigt, sagt der Betreiber. Nun beginnt die Ursachensuche. Eine baugleiche Anlage wurde abgestellt.