Früherer Siemens-Chef von Pierer freigesprochen
Vor drei Jahren hatte ein griechisches Gericht Heinrich von Pierer wegen angeblicher Geldwäsche noch zu 15 Jahren Haft verurteilt. Das Berufungsgericht in Athen sah das nun anders.
Erlangen und Wuppertal waren einander vor 30 Jahren noch sehr ähnlich. Dann ging es mit der einen Stadt bergauf, mit der anderen bergab.
Vor drei Jahren hatte ein griechisches Gericht Heinrich von Pierer wegen angeblicher Geldwäsche noch zu 15 Jahren Haft verurteilt. Das Berufungsgericht in Athen sah das nun anders.
Heinrich von Pierer hat im Siemens- Schmiergeldskandal seinerzeit die Flucht nach vorn angetreten, um sein Lebenswerk zu retten. Peter Feldmann ist noch immer nicht so weit. Warum nur?
Heinrich von Pierer, der langjährige Vorstandsvorsitzende von Siemens, spricht über Freud und Leid des Managerlebens, gibt Karrieretipps – und erinnert sich an harte Trinksitten in fernen Ländern.
Dem neuen Vorstandschef von Siemens stehen eine ganze Menge an Herausforderungen bevor. Er darf die von ihm innigst geliebte Aufgabe des Technologievorstandes im Konzern behalten. Das Modell scheint Schule zu machen.
An diesem Donnerstag legt Siemens Zahlen vor. Im Mittelpunkt steht der Mann, der demnächst die Nachfolge von Joe Kaeser antritt: Roland Busch. Wie tickt der Physiker, Frauenförderer und Gitarrenspieler?
Haftstrafen von bis zu 15 Jahren hat ein griechisches Gericht gegen frühere Siemens-Manager verhängt. Heinrich von Pierer hat schon reagiert.
Mehrere Jahre nach der deutschen Justiz geht nun auch die griechische den Siemens-Korruptionsskandal an. Den Angeklagten drohen im schlimmsten Fall lange Haftstrafen.
Der frühere Siemens-Top-Manager Heinz-Joachim Neubürger ist im Alter von 62 Jahren gestorben. Er hatte zeitweise als Kandidat für den Siemens-Chefposten gegolten, war später aber in die Korruptionsaffäre verwickelt.
Früher galt eine Börsennotierung an der Wall Street unter deutschen Konzernen als schick und gut fürs Geschäft. Doch die Zeiten sind vorbei. Bis auf wenige Ausnahmen haben sich alle Dax-Unternehmen zurückgezogen, jetzt auch Siemens. Das hat gute Gründe.
Siemens-Chef Joe Kaeser krempelt den Elektrokonzern um: Er will mehr Spaß, mehr Umsatz und die ICE-Sparte wegtauschen. Am liebsten in Frankreich.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sind ab Dienstagabend wieder glanzvolle Auftritte garantiert. Eine umfassende Bilanz fällt nüchterner aus. Unser Autor ist seit 16 Jahren dabei - und schildert seine Eindrücke.
Nach dem Pokalsieg werden beim FC Bayern die drei Trophäen wie Reliquien präsentiert. Honoratioren und Edelfans sind ergriffen. Doch in der Luft liegen ein Abschied und ein Rücktritt: Die Zukunft von Trainer Heynckes und Präsident Hoeneß bleibt offen.
Wenn Siemens bald Quartalszahlen vorlegt, werden keine guten Nachrichten erwartet. Die Konjunktur soll das Unternehmen weiterhin belasten, im Vorstand fehlt Harmonie. Und dann gibt es da noch Erlangen.
Beobachter werten das Vorgehen eher als eine Retourkutsche griechischer Behörden für das Verhalten der in Athen zurzeit wenig beliebten deutschen Politik.
Gerhard Cromme ist der Doyen des deutschen Top-Managements: machtbewusst, blitzgescheit, Gravität verströmend. Doch jetzt wird’s eng für ihn.
Mit den passenden Begleitern können auch Schiffsfahrten zu Bildungsreisen werden. So lässt sich die Anekdote interpretieren, die der ehemalige ...
Frankfurt. Um Tugenden ging es am Mittwochabend im Palais Thurn und Taxis nicht. Ansonsten hätte man mit Heinrich von Pierer auf der Bühne über Stehvermögen ...
Der frühere Siemens-Chef Heinrich von Pierer hat sich einen lukrativen Nebenjob gesichert. Auf einem Kreuzfahrtschiff wird er Vorträge halten. Thema: „Wie gross ist Chinas globaler Machtanspruch?“
Wie werden sich die ehemaligen Siemens-Vorstände zum neuen Ultimatum des Konzerns stellen? Vor allem Heinrich von Pierer gilt als kompromisslos.
Die Neubesetzung des Aufsichtsrats von Continental wird wohl noch eine Weile auf sich warten lassen. Das könnte eine Chance für den Schaeffler-Berater und -Freund Heinrich von Pierer sein. Doch der Ex-Siemens-Chef hat seine Rechtsprobleme noch nicht bewältigt. Und selbst wenn er sich bis Herbst mit Siemens einigt: Werden die Schaefflers seine Expertise höher gewichten als seinen belasteten Ruf? Möglicherweise kommt trotz aller Verzögerungen in Hannover die Conti-Chance doch noch zu früh für Pierer.